Erst Berlin, jetzt Wien: Der Gifhorner Doppelspezialist Maurice Niesner startet heute in Österreich mit seinem Partner Till Zander.
Trotz der 1:5-Ligapleite in Berlin (AZ/WAZ berichtete) kann das Gifhorner Duo die heutigen Aufgaben mit breiter Brust antreten. „Die beiden werden nach ihren hervorragenden Spielen bei EBT genug Selbstvertrauen getankt haben, um sich in Österreich gut zu präsentieren“, ist sich Gifhorns Trainer Hans Werner Niesner sicher.
Must, der gegen den Ex-Vize-Weltmeister Choong Wong (Malaysia) Gifhorns Ehrenpunkt holte, geht als Nummer 3 ins Rennen, trifft heute zum Start auf den Slowaken Michal Matejka. Coach Niesner: „Das sollte Raul glatt gewinnen.“ Wenn der Este seinem Setzplatz gerecht wird, wartet im Halbfinale mit Pablo Abian eine ganz harte Nuss. Der Spanier erreichte bei seinen jüngsten vier Starts bei europäischen Turnieren das Finale.
Auch Maurice Niesner geht mit seinem Doppelpartner Till Zander (Hamburg) an Nummer 3 gesetzt ins Turnier. Allerdings: Nach einem erfolgreichen Start gegen die Qualifikanten Felix Hoffmann/Thomas Nirschl (Hanau; Neuhausen/Nymphenburg) wird wohl das eine oder andere ungesetzte Doppel aus Japan warten. „Das wird schwer“, ahnt Gifhorns Coach.
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