Namhafte Besetzung: Die Landesligisten Kästorf (r., Timo Richter) und Calberlah (Tim Ullrich) kommen mit tollen Hallenzockern zum AZ-Cup.
Im Vorjahr traten Müden, Isenbüttel und Platendorf zu neunt an. Isenbüttels Trainer Torben Gryglewski damals: „Wir wechseln in Zweier-Blöcken, das geht besser.“ Vielleicht haben er und seine Kollegen ihre Lehren gezogen, denn: Keiner der drei kam übers Viertelfinale hinaus, Müden nicht mal über die Gruppephase. Platendorf nahm jetzt einen zweiten Keeper dazu (neben der SV Gifhorn als einziges Team), die anderen einen Feldspieler.
Man darf sich auf viele Hallenzocker freuen. Sven Mohwinkel, Hallencoach der Kästorfer, sagt zwar: „Bei uns fehlen einige.“ Der Kader des Landesliga-Dritten liest sich dennoch imposant. Gleiches gilt für die Staffel-Konkurrenz aus Hillerse, Calberlah und vom MTV Gifhorn.
Letzterer wird auch zu zehnt starten – obwohl nur neun Akteure im Aufgebot auftauchen (siehe unten). „Wir haben beraten, wollen uns aber noch offen halten, wen wir mitnehmen“, sagt Coach Willi Feer.
Seine Premiere für die SVG feiert Richard Kimmel (zuvor Jugend des VfL Wolfsburg). Der einzige Debütant ist er nicht: Bei Rothemühle feiert nicht nur der Klub Premiere, sondern auch alle Spieler.
Übrigens werden die Auszeichnungen für den besten Spieler und den besten Torwart neu vergeben: Ozan Güngör (früher Gamsen) und Kästorfs Keeper Björn Schulze (verletzt) fehlen
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