„Bei uns passiert wohl nichts mehr“, hatte Eintrachts Sportlicher Leiter Marc Arnold vor kurzem in der AZ/WAZ angekündigt – und er behielt Recht damit. Nun stehen 28 Spieler unter Vertrag. Und acht von denen müssen sich jetzt richtig reinhängen, um einen neuen Vertrag bei den Blau-Gelben zu bekommen.
Deniz Dogan und Jan Washausen dürften in Frankfurt in der Startelf stehen, haben gute Chancen. Auch Mathias Fetsch wird noch Möglichkeiten bekommen, um sich zu beweisen, ebenso Benjamin Fuchs. Anders sieht es bei Markus Unger und Julius Reinhardt aus. Beide konnten bisher nicht in der 2. Liga Fuß fassen.
Steffen Bohl gehörte zwar zum Stamm, fällt nun aber länger mit einem Kreuzband-riss aus. Und die Situation bei Benjamin Kessel ist die: Nach AZ/WAZ-Informationen verlängert sich der Kontrakt des Verteidigers bei einer bestimmten Anzahl von Spielen von allein. Diese Grenze soll kurz bevorstehen.
In Frankfurt gibt‘s übrigens ein Wiedersehen mit dem Ex-Braunschweiger Martin Amedick – er wechselte gestern von Lautern an den Main.
tik