Kennt den Weg: Braunschweigs Norman Theuerkauf (l.) hat selbst in Frankfurt (r. Alex Meier) gespielt.
„Angst haben wir nicht“, so Mathias Fetsch. Der Angreifer ist sich sicher: „Wenn wir dort unsere Leistung abrufen können, ist die Überraschung drin.“ Auch Norman Theuerkauf sagt: „Wir fahren dort nicht hin, um brav die Punkte vorbeizubringen.“ Für ihn ist die Partie beim Tabellendritten besonders: Zwei Jahre hat er für das zweite Team der Eintracht gespielt, ehe er sich für die Blau-Gelben entschied.
Die sind in der Partie am Sonntag zwar ein mutiger, aber doch ein großer Außenseiter. Dass man gegen Frankfurt diesen Mut aber braucht, zeigte das Hinspiel. Da agierten die Braunschweiger nämlich ängstlich und nicht mutig – und verloren ganz deutlich mit 0:3. Es war das vielleicht schlechteste Heimspiel bislang. „Das war keine gute Leistung, das können wir sicher besser“, so Fetsch. Auch sein Trainer Torsten Lieberknecht erklärt: „In Frankfurt haben wir noch etwas gutzumachen.“
Bei Blau-Gelb herrscht im Hinblick auf diese Partie jedoch vor allem eines – große Vorfreude. Theuerkauf: „Es wird Zeit, dass es wieder losgeht. Wir freuen uns nach der langen Pause auf die Partie.“
tik