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Zwei Trainer mit vielen Parallelen

Eintracht Braunschweig Zwei Trainer mit vielen Parallelen

Ein letztes Mal alles raushauen: Freitag (18.30 Uhr) endet das Fußball-Jahr 2014 für Braunschweigs Zweitligisten mit der Partie beim 1. FC Heidenheim. Zugleich ist es ein Duell zweier alter Weggefährten, die sich ähnlich sind.

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Kennen sich schon ewig: Heidenheims Trainer Frank Schmidt (jeweils links) und Eintrachts Coach Frank Lieberknecht haben in der U-15-Nationalelf gemeinsam gespielt.

Quelle: Cagla Canidar

Torsten Lieberknecht und sein Heidenheimer Kollege Frank Schmidt haben eine gemeinsame Vergangenheit. „Ich kenne ihn seit der U-15-Nationalmannschaft“, klärt Eintrachts Coach auf. Das ist zwar schon ein bisschen her. Doch der Kontakt ist nie abgerissen. Vor dem Duell heute telefonierten beide erneut miteinander. „Heidenheim wird zu Hause sicher noch einmal alles in die Waagschale werfen“, sagt der Pfälzer. So wie sein Team beim 2:1 am Dienstag im letzten Heimspiel gegen Fortuna Düsseldorf.

Lieberknecht und Schmidt: Es gibt einige Parallelen zwischen ihnen. Beide waren in ihrer aktiven Karriere eher fürs Toreverhindern zuständig, kamen über den Kampf ins Spiel. Beide gelten als akribische Arbeiter an der Seitenlinie, die ihre Spieler immer verbessern wollen. Und beide arbeiten gern langfristig. Lieberknecht ist seit 2008 bei der Eintracht, Schmidt hat Heidenheim sogar schon 2007 übernommen – und besitzt noch einen Vertrag bis 2020!

Vor der Saison hatte der Aufsteiger aus Baden-Württemberg die Eintracht auch gern als Vorbild bezeichnet. Doch Lieberknecht sagt: „Die Unterschiede sind gar nicht so groß. Wir haben vielleicht etwas mehr Erfahrung.“ Aber bei der Ausgeglichenheit der 2. Liga spiele das keine große Rolle. „Heidenheim hat bisher klasse Fußball gezeigt“, weiß der Braunschweiger Coach.

tik

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