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„Wollen gegen Aue ein anderes Gesicht zeigen“

Eintracht Braunschweig „Wollen gegen Aue ein anderes Gesicht zeigen“

Mit einem Sieg hätten die Löwen für ein wenig weitere Spannung in der oberen Tabellenregion sorgen können. Jedoch konnte die Elf von Torsten Lieberknecht keine Punkte beim VfR Aalen mitnehmen.

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Engagiert: Aalens Andreas Hofmann (l.) im Zweikampf mit Mirko Boland aus Braunschweig.

Quelle: dpa

„Wir haben in der ersten Hälfte schläfrig begonnen und es ging mit einem leistungsgerechten 0:0 in die Pause. Wir haben einige Dinge angesprochen und hatten dann mit dem Treffer kurz nach der Halbzeit auch eine gute Ausgangslage. Aber durch einen individuellen Fehler sind die Aalener wieder zurück ins Spiel gekommen“, sagte Coach Lieberknecht auf Eintracht.com. Es habe noch genug Möglichkeiten und Zeit gegeben, die Partie wieder unter Kontrolle zu bringen. Aber das sei nicht gelungen. „Dass wir dann noch das 1:2 hinnehmen müssen, ist ärgerlich. Jetzt stehen wir nächsten Montag Zuhause gegen Aue unter Zugzwang und wollen ein anderes Gesicht zeigen“, kündigte Lieberkecht an.

Der Aalener Trainer Stefan Ruthenbeck sagte: „In Bezug auf den Klassenerhalt wird es bis zum letzten Spieltag spannend bleiben. Wir glauben daran, das zeigt unsere Serie und wie die Mannschaft auftritt. Die Serie wollen wir auch kommende Woche nicht abbrechen lassen. Wir waren sehr präsent, haben viele Zweikämpfe gewonnen, hohen Aufwand betrieben und uns dafür belohnt. Aufgrund dieser Arbeit und wie wir marschiert sind, ist der Sieg nicht unverdient.“

jti

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Eintracht Braunschweig
Bitter: Aalens Collin Quaner (l.) schießt gegen Rafal Gikiewicz das Tor zum 1:1.

Das war bitter: Am 29. Spieltag kassierten die Löwen eine 1:2-Niederlage beim abstiegsbedrohten VfR Aalen. Mirko Boland brachte sein Team in der 51. Minute mit einem sehenswerten Distanzschuss zwar in Führung. Aber der Tabellenletzte drehte im Anschluss daran die Partie durch Treffer von Collin Quaner (54.) und Phil Ofosu-Ayeh (69.).

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