Volltextsuche über das Angebot:

4 ° / -4 ° wolkig

Navigation:
"Wir spielen eine überragende Saison"

Eintracht Braunschweig hat 1860 München zu Gast "Wir spielen eine überragende Saison"

Noch zweimal darf Eintracht Braunschweig in dieser Hinrunde vor heimischen Publikum antreten. Am Sonntag trifft die Mannschaft von Trainer Torsten Lieberknecht auf 1860 München (13.30 Uhr), die nach der Entlassung von Trainer Kosta Runjaic vermutlich besonders motiviert sind. Deshalb fordert Lieberknecht von seiner Mannschaft mehr Leidenschaft.

Voriger Artikel
Die Aufstiegsanwärter: Kein Überflieger in Sicht
Nächster Artikel
Braunschweig baut gegen München Tabellenführung aus

Wollen auch gegen 1860 jubeln: Die Spieler von Eintracht Braunschweig.

Quelle: dpa

„Am Sonntag wird ein leidenschaftlicher Gegner auf uns zukommen. Dementsprechend wird es zu zehn Prozent auf die Taktik und zu 90 Prozent auf Emotionalität, Mentalität und Leidenschaft ankommen“, erklärte der Trainer des Tabellenführers der 2. Fußball-Bundesliga am Freitag.

Vor allem wegen des Trainerwechsels bei den kriselnden Münchnern, bei denen Daniel Bierofka seit Dienstag wieder das Zepter übernommen hat, warnt der Eintracht-Trainer vor einem angeschlagenen Gegner. „In der 2. Liga musst du dir jeden Punkt hart erkämpfen. Gegen keine Mannschaft ist es ein Selbstläufer“, sagte der Ex-Profi. Dabei dürfte sich Lieberknecht an die Rückrunde der vergangenen Saison erinnert haben. Denn damals verlor die Eintracht mit 0:1 gegen die Löwen – mit Bierofka an der Seitenlinie.

Dennoch sieht Lieberknecht sein Team bestens gerüstet. Zumal der bisherige Saisonverlauf deutlich für den BTSV spricht. Kein Wunder, dass der Trainer äußert zufrieden mit den bisher gezeigten Leistungen ist – auch wenn der Spitzenreiter zuletzt dreimal ohne Sieg geblieben ist. „Wir spielen eine überragende Saison“, betonte der Braunschweiger Coach. „Aber trotz des ersten Platzes fliegen wir nicht rosarot durch die Stadt, sondern bleiben auf dem Teppich.“

Personell kann Lieberknecht fast aus den Vollen schöpfen. Lediglich der langzeitverletzte Suleiman Abdullahi wird definitiv weiterhin ausfallen. Patrick Schönfeld hingegen hat nach seiner Muskelzerrung im Oberschenkel und dem individuellen Programm mit Eintrachts Reha- und Athletiktrainer Jürgen Rische bereits wieder drei Trainingseinheiten mit den Mannschaftskollegen absolviert.

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Aktuell