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Werder-Manager Eichin wegen Holtmann da?

Eintracht Braunschweig Werder-Manager Eichin wegen Holtmann da?

Braunschweig. Die Eintracht ist wieder dran. Weil Konkurrent FC St. Pauli am Sonntag patzte, haben die Braunschweiger Fußballer nur noch einen Punkt Rückstand auf Rang drei der Zweitliga-Tabelle.

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Erstmals im eigenen Stadion in der Startelf: Eintrachts Däne Mads Hvilsom (links) freute sich über diese Erfahrung.

Quelle: Alexander Körner

Die gute Position haben die Blau-Gelben aber natürlich zuerst einmal ihrem eigenen 1:0-Sieg gegen Bochum am Freitagabend zu verdanken. Und an diesem hatte Torwart Rafal Gikiewcz, der kurz vor Schluss einen Elfmeter hielt, natürlich einen ganz besonderen Anteil.

Auch Eintracht-Trainer Torsten Lieberknecht sah das so: „Ein Sonderlob an Rafal Gikiewicz. Er hat nicht nur heute, sondern bereits über die ganze Saison seine Klasse und Professionalität gezeigt.“ Der Pole ist längst einer der wichtigsten Köpfe der neuen Eintracht, bei der am Freitag übrigens nur noch zwei Spieler aus der Bundesliga-Saison 2013/14 in der Startelf standen: Ken Reichel und Salim Khelifi.

Der kleine Schweizer war beim 1:0 wieder einmal der entscheidende Torschütze. Die jüngsten drei seiner nun insgesamt fünf Tore brachten den Braunschweigern zusammen satte fünf Punkte mehr.

Vorgelegt hatte ihm den Treffer Mads Hvilsom, der erstmals seit dem 16. Oktober wieder in der Startelf stand - und bei seinem engagierten Einsatz zumindest andeutete, dass er noch eine Verstärkung werden kann. „Die Erfahrung ist großartig, auch wenn ich noch viele Fehler in meinem Spiel hatte“, kommentierte der Däne seinen ersten längeren Heim-Auftritt.

Interessierter Beobachter der Partie war übrigens Werder Bremens Manager Thomas Eichin. Sein Augenmerk dürfte auch Gerrit Holtmann gegolten haben. Der Shooting Star bei der Eintracht, ein gebürtiger Bremer, ist zum Saisonende ablösefrei zu haben. Auch Ex-Profi Stefan Studer, Chefscout beim FC St. Pauli, war bereits zum wiederholten Mal als Beobachter im Eintracht-Stadion.

ale

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