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Warnung vor Sylvestr: „Braucht nur wenig Chancen“

Eintracht Braunschweig Warnung vor Sylvestr: „Braucht nur wenig Chancen“

Vor ihm warnt Eintrachts Trainer Torsten Lieberknecht besonders: Jakub Sylvestr ist Nürnbergs bester Angreifer mit fünf Toren. Doch vor dem Duell heute (20.15 Uhr) zwischen Braunschweig und den Franken in der 2. Fußball-Bundesliga gab‘s ein kleines Fragezeichen hinter dem Einsatz des Slowaken.

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„Eine Knacknuss“: Nürnbergs Coach René Weiler warnt.

Quelle: imago sportfotodienst

„Er lauert immer auf den Ball, ist ein sehr schneller Stürmer und braucht nur wenig Chancen“, sagt Lieberknecht über den Neuzugang aus Aue. Doch am Freitag sah‘s zunächst so aus, als ob Nürnberg ohne Sylvestr an die Hamburger Straße kommen müsste. Im Training am Vormittag war der Angreifer umgeknickt, am Nachmittag war er dann nicht auf dem Platz. Doch FCN-Coach René Weiler gab am Wochenende Entwarnung: „Wir haben ihn geschont. Er ist leicht angeschlagen, aber es sollte kein Problem sein.“

Weiler hat den Club vor zwei Wochen vom glücklosen Valérien Ismael (zuvor VfL Wolfsburg II) übernommen - und für den Schweizer ist Braunschweig „eine Knacknuss“. So bezeichnet man in dessen Heimat nämlich eine nur schwer zu lösende Aufgabe. „Das ist ein starker Gegner mit viel Selbstvertrauen“, sagt Weiler außerdem über die Eintracht. Rund 1000 Nürnberger werden ihr Team heute begleiten. „Grundsätzlich wollen wir die bestmögliche Leistung zeigen - da ist es mir egal, ob wir zu Hause oder auswärts spielen“, so der Coach.

Verzichten muss er neben den Langzeitausfällen wie Peniel Mlapa (Meniskus-OP) auch auf die gesperrten Leistungsträger Ondrej Petrak und Javier Pinola.

tik

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