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Vor dieser Wand muss die Eintracht bestehen

Eintracht Braunschweig Vor dieser Wand muss die Eintracht bestehen

Es ist ein beeindruckendes Bild: Am Sonntag in Dortmund (17.30 Uhr) spielen die Braunschweiger Bundesliga-Fußballer im größten Stadion Deutschlands und vor der größten Stehplatz-Tribüne Europas. Doch davon will und darf sich die Eintracht nicht beeinflussen lassen.

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25.000 Borussen auf einer Tribüne: Vor dieser gelben Wand müssen Norman Theuerkauf und die Eintracht am Sonntag bestehen.

Fast 81.000 Zuschauer werden am Sonntag im Signal-Iduna-Park sein, darunter mehr als 7000 Blau-Gelbe - mit Blick auf die gefürchtete gelbe Wand: Allein in der Südkurve stehen 25.000 Borussen-Fans - mehr als ins gesamte Eintracht-Stadion passen. Braunschweigs Abräumer Normen Theuerkauf: „Wenn es bei uns ein Hexenkessel ist, dann ist das dort vor den unglaublich vielen Zuschauern natürlich schwer vorstellbar.“

Doch da muss der Aufsteiger jetzt durch. Bis auf Marco Caligiuri, Torsten Oehrl und Dennis Kruppke kennt kein Blau-Gelber das Gefühl, vor der gelben Wand aufzulaufen. „Auch ich habe das noch nicht kennengelernt“, sagt Innenverteidiger Marcel Correia, der wahrscheinlich den verletzten Abwehrboss Deniz Dogan ersetzen wird. Der 24-Jährige warnt: „Wir dürfen uns davon nicht beeindrucken lassen. Wenn wir mit zu viel Respekt ins Spiel gehen, dann haben wir es schon verloren, bevor es angefangen hat.“ Mutig, selbstbewusst und konzentriert - so will die Eintracht die Sensation am Sonntag schaffen.

Zu verlieren haben die Gäste nicht viel. Zwar kassierten die Borussen in der Vorsaison immerhin vier Heimpleiten. Doch den Blau-Gelben traut kaum jemand etwas zu. Bei den Wett-anbietern liegt die Quote bei stolzen 17:1. Heißt: Wer einen Euro auf einen Eintracht-Sieg setzt, bekommt im Erfolgsfall 17 Euro zurück.

tik

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