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Vor dem Eintracht-Duell: „Lassen uns nicht beirren“

Eintracht Braunschweig Vor dem Eintracht-Duell: „Lassen uns nicht beirren“

Dritter Anlauf für die ersten Zähler: An der Hamburger Straße kommt es am Sonntag (15.30 Uhr) in der Fußball-Bundesliga zum Null-Punkte-Duell. Die Braunschweiger Eintracht erwartet den Namensvetter aus Frankfurt. Beide Teams sind mit zwei Niederlagen gestartet. Doch von Hektik oder Unruhe ist bei den Blau-Gelben noch gar nichts zu spüren.

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Am Sonntag soll der erste Braunschweiger Saisonsieg her: Omar Elabdellaoui (M.) und Co. erwarten Frankfurt.

Quelle: Photowerk (sp)

„Wir lassen uns nicht beirren, wir sind auf einem guten Weg“, sagt Torsten Lieberknecht. Braunschweigs Trainer strahlt viel Ruhe aus. Und das überträgt sich auch auf den Trainingsplatz. Die Vorbereitung auf Frankfurt verläuft ruhig, konzentriert, fokussiert - aber hin und wieder wird auch mal gelacht. Die Stimmung ist gut. „Das ist auch nicht gekünstelt“, erklärt Lieberknecht. „Mit der Art und Weise, wie die Jungs die Dinge angehen, strahlen sie schon Ruhe aus.“

Das Selbstvertrauen hat durch die zwei Niederlagen nicht gelitten. Beim 0:1 gegen Bremen verlor der Aufsteiger unglücklich, beim 1:2 in Dortmund stellte er ein Topteam zumindest in der Offensive vor einige Probleme. Lieberknecht würde beide Partien am liebsten „in einen Mixer werfen“. Am Sonntag soll‘s defensiv wie offensiv klappen. „Wir haben schon einige Fingerzeige gegeben. Mit uns muss man immer rechnen“, sagt der Braunschweiger Coach.

Die Blau-Gelben sind sich sicher: Sie werden für ihre Arbeit irgendwann belohnt. Um nicht erstmals in dieser Saison auf einen Abstiegsplatz zu rutschen, wäre es gut, wenn es die erste Belohnung bereits gegen Frankfurt gäbe. „Wir sind bereit, die ersten Punkte zu holen - mit aller Macht“, so Lieberknecht. Ansonsten könnte es mit der Ruhe und Gelassenheit doch irgendwann vorbei sein, selbst in Braunschweig.

tik

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