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Vor Aalen-Spiel: Eintracht mit zwei Sorgenkindern

Fußball – 2. Liga Vor Aalen-Spiel: Eintracht mit zwei Sorgenkindern

Die Ergebnisse der englischen Woche passten bisher für den Fußball-Zweitligisten Eintracht Braunschweig, doch die Siege bei 1860 München und im DFB-Pokal bei den Würzburger Kickers haben Spuren hinterlassen. Vor dem Spiel morgen (13.30 Uhr) gegen den Vorletzten VfR Aalen hat die Eintracht zwei Sorgenkinder…

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Duell der Pokal-Gewinner: 96-Schreck Aalen (l. Bild) ist morgen zu Gast bei der Eintracht, die um den Einsatz ihres Cup-Helden Havard Nielsen (r. Bild) bangt.

Quelle: dpa

Die „intensive englische Woche“ und die „schweren Platzverhältnisse in Würzburg“ haben laut Eintracht-Coach Torsten Lieberknecht für Probleme gesorgt. Mit Pokalheld Havard Nielsen, der den 1:0-Siegtreffer bei den Kickers erzielte, und Verteidiger Marcel Correia haben zwei wichtige Spieler Adduktoren-Beschwerden. „Sie drohen auszufallen“, berichtete Lieberknecht, der damit nach der Verletzung von Saulo Decarli schon wieder gezwungen sein könnte, seine Innenverteidigung umzubauen. Immerhin steht Routinier Deniz Dogan, der im Pokal noch gesperrt war, wieder zur Verfügung. Und es gibt zumindest ein wenig Hoffnung, dass das angeschlagene Duo morgen vielleicht doch dabei sein kann. „Es ist ein Wettlauf mit der Zeit. Wir müssen sehen, ob es reicht“, so der Coach.

Reichen soll es gegen die Aalener, die Lieberknecht nach deren Pokal-Coup gegen Hannover 96 „mit breiter Brust“ erwartet, auch in Sachen Ergebnis. „Wir wollen weiter versuchen zu punkten“, sagt der Trainer. Wie der Erfolg zustande kommt, ist für ihn nebensächlich, Hauptsache, die kleine Serie wird ausgebaut.

„Wir merken peu à peu, dass die Jungs immer mehr an Sicherheit und Stabilität gewinnen. Sie müssen und werden sich in das Spiel hineinkämpfen, um dann zu Torchancen zu kommen“, so Lieberknecht. „Wir haben ein bisschen was verändert, wollten mehr Einfachheit im Spiel haben. Das Wichtigste ist, dass die Jungs merken, dass das Erfolg bringt. So wollen wir weitermachen.“

sch/tik

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