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"Von Lob können wir uns nichts kaufen"

Fußball-Bundesliga "Von Lob können wir uns nichts kaufen"

Drei Niederlagen in Folge ohne eigenes Tor - am Samstag (15.30 Uhr) beim FC Augsburg soll die schwarze Serie endlich reißen. Dann wollen die Braunschweiger Bundesliga-Fußballer nicht nur warme Worte wie zuletzt. Dann wollen sie Punkte. „Von Lob können wir uns nichts kaufen“, sagt Angreifer Torsten Oehrl.

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Will Zählbares beim Ex-Klub: Der frühere Augsburger Torsten Oehrl (r.) hofft, dass seine Eintracht die Serie von drei Spielen ohne eigenes Tor beim FCA beenden wird.

Quelle: Imago

Bis auf wenige Ausnahmen (0:4 gegen Stuttgart, 0:4 in Hamburg) hatte die Eintracht in jeder Partie gute Momente, einige Spiele gingen unverdient und unglücklich verloren (2:3 gegen Schalke, 0:1 gegen Freiburg). Gegen die drei Topteams der Liga verkaufte sich der Aufsteiger ebenfalls ordentlich, gewann gegen Leverkusen (1:0), wurde in Dortmund (1:2) und in München (0:2) zumindest nicht abgeschossen wie andere Teams.

Ob BVB-Coach Jürgen Klopp, Bayern-Trainer Pep Guardiola oder zuletzt der Berliner Jos Luhukay - nach den Partien fand der Gegner meist lobende Worte für die Braunschweiger. „Das tut schon gut, gibt einem auch ein besseres Gefühl“, gibt Oehrl zu. Doch er schränkt ein: „Wenn du jede Woche gelobt wirst und trotzdem keine Punkte holst, dann bringt dich das auch nicht weiter. Mir wäre lieber, wenn es andersrum wäre.“

Aber dazu müssen die Blau-Gelben schlichtweg mehr Tore schießen. Ansonsten könnte das rettende Ufer schnell außer Reichweite geraten. „Noch sind viele Punkte zu vergeben, und der Rückstand ist überschaubar“, erklärt Oehrl, der als Angreifer selbst natürlich mehr gefordert ist. „Wir müssen einfach weiterarbeiten“, so der 27-Jährige, der erst im Sommer aus Augsburg kam. Er ist sicher: „Dann wird es irgendwann wieder klappen mit dem Toreschießen.“

tik

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