Volltextsuche über das Angebot:

5 ° / -3 ° Regenschauer

Navigation:
Volles Haus gegen St. Pauli

Eintracht Braunschweig Volles Haus gegen St. Pauli

Braunschweig. Die Serie soll weitergehen: Fußball-Zweitligist Eintracht Braunschweig will im Spiel am Sonntag (13.30 Uhr) gegen den Tabellendritten FC St. Pauli den vierten Sieg hintereinander holen.

Voriger Artikel
Gikiewicz träumt von der Bundesliga
Nächster Artikel
Braunschweig und St. Pauli spielen 0:0

Es soll wieder gejubelt werden: Die Eintracht peilt den vierten Sieg in Folge an.

Quelle: dpa

Nach zuletzt drei Dreiern mit insgesamt 11:0 Toren und dem Sprung in die obere Tabellenregion strotzen die Blau-Gelben nur so vor Selbstbewusstsein. Erstmals in dieser Saison wird das Eintracht-Stadion mit mehr als 23.000 Zuschauern ausverkauft sein. „Wir freuen uns auf die tolle Kulisse“, sagt Eintracht-Trainer Torsten Lieberknecht.

Der Coach weiter: „Wir werden Geduld mitbringen müssen, diese disziplinierte Mannschaft zu schlagen. St. Pauli ist für mich ein Aufstiegsfavorit.“ Personell kann er dazu aus dem Vollen schöpfen. Auch der zuletzt angeschlagene Phil Ofosu-Ayeh ist wieder einsatzbereit, sein Ersatzmann Maximilian Sauer dürfte aber zurzeit einen kleinen Vorsprung haben. „Wir wollten auf den offensiven Außenbahnen Konkurrenzsituationen schaffen, der Konkurrenzkampf ist entfacht“, freut sich der Coach, dass er mehrere Alternativen hat. Nur der gesperrte Nik Omladic fällt definitiv aus.

Großen Änderungen sind in der Startelf eher nicht zu erwarten. Lieberknecht: „Es wird keine Rotation geben, auch nicht im Hinblick auf die englische Woche.“ Bereits am Mittwochabend steht beim Kellerkind MSV Duisburg die nächste Begegnung an.

Die Duisburger verloren zuletzt bei St. Pauli, das sich unter Trainer Ewald Lienen vom Abstiegskandidaten mittlerweile zu einem Spitzenteam gemausert hat. Doch Lienen schätzt auch die Eintracht hoch ein: „Sie haben in den letzten drei Spielen neun Punkte geholt und 11:0 Tore gemacht. Sie sind momentan das Maß der Dinge in unserer Liga.“ Der 61-Jährige weiter: „Sie stehen kompakt, lassen kaum Chancen zu und kontern aus ihrer Kompaktheit heraus. Auch aus dem Spiel heraus haben sie es gut gemacht, vor allem mit den Flanken über die Flügel.“ Mal sehen, ob das im Nord-Duell wieder so gut wie zuletzt funktioniert…

ale/dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Aktuell