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Vilsvik-Berater sicher: „Werden uns einig“

Eintracht Braunschweig Vilsvik-Berater sicher: „Werden uns einig“

Die Eintracht startet gegen Werder Bremen am Samstag (18.30 Uhr) in die neue Saison der Fußball-Bundesliga - aber noch ohne den designierten Neuzugang aus Norwegen, ohne Lars-Christopher Vilsvik. Der soll jedoch am Montag ankommen.

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Bald ist Schluss mit Dorf-Sportplatz: Lars-Christopher Vilsvik (l.) steht vor einem Wechsel zur Eintracht.

Gut 1,2 Millionen Euro werden die Blau-Gelben dem Vernehmen nach für den Nationalspieler an Strömsgodset IF überweisen. Es wäre ein neuer Rekord für den Verein (WAZ/AZ berichtete). Zurzeit laufen noch die Verhandlungen zwischen der Eintracht und dem Spieler. Alle Beteiligten gehen davon aus, dass der Deal zustandekommt. „Die Klubs haben sich geeinigt, und wir werden uns auch einig“, wird Vilsviks Berater Tore Pedersen im Fachmagazin Kicker zitiert.

Die Blau-Gelben wollen die Zahlen, die im Raum stehen, bislang nicht kommentieren. Eintrachts Sportlicher Leiter Marc Arnold sagt nur: „Wir sind imstande, Ablösen zu zahlen.“ Es wäre eine neue Dimension für die Eintracht, der Rekord lag bisher bei 1,6 Millionen Mark (also rund 800.000 Euro), die der Verein 1977 für Paul Breitner nach Spanien an Real Madrid überwies.

Coach Torsten Lieberknecht freut sich indes schon auf den Neuzugang, bezeichnet ihn als „intelligenten, hochtalentierten, flexiblen Spieler“. Die Entwicklung, die Vilsvik in Norwegen genommen hat, sei „unglaublich“. Zur Erinnerung: Im Winter 2008 hatte der gebürtige Berliner mal ein Probetraining bei der Eintracht absolviert. Daher kennt der Trainer den 24-Jährigen ganz genau - und sieht ihn „rein als Offensivspieler“. Bei Strömsgodset spielte Vilsvik hingegen zumeist als Rechtsverteidiger.

tik

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