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Vieles läuft über Boland

Eintracht Braunschweig Vieles läuft über Boland

Die Eintracht in der Länderspiel-Pause: Am Dienstag hatten Braunschweigs Zweitliga-Fußballer frei, am Mittwoch beginnt die Trainingswoche mit einer Einheit. Woran die Profis jetzt arbeiten müssen, zeigt ein Blick ins Arbeitsprotokoll nach den ersten vier Partien der Saison.

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Meiste Ballkontakte: Mirko Boland (2.v.l).

Quelle: Canidar

Zunächst fällt auf: Viele Spieler haben es nicht in die Statistik geschafft, weil sie insgesamt noch keine 60 Minuten gespielt haben. Akteure wie Marc Pfitzner, Orhan Ademi oder die beiden Youngster Seung-Woo Ryu und Salim Khelifi kamen nicht über Kurzeinsätze hinaus. Der vergangene Saison auch gesetzte Benjamin Kessel hat bislang noch keine einzige Minute absolvieren dürfen.

Was besonders auffällt: Mirko Boland und Norman Theuerkauf hatten die meisten Ballkontakte. Das liegt an der veränderten Spieleröffnung, denn einer der beiden Sechser lässt sich mittlerweile bei Ballbesitz immer zwischen die Verteidiger zurückfallen, um von dort den Aufbau des Spiels zu steuern. Das ist nicht neu bei den Blau-Gelben, aber so konsequent wie in dieser Spielzeit wurde es nicht immer praktiziert. Auch der FC Bayern unter Pep Guardiola eröffnet so sein Spiel.

Licht und Schatten bietet dafür gerade Marcel Correia: Der Abwehrmann hat eine klasse Passquote, hinkt jedoch in Sachen Zweikampfquote überraschend weit hinter seinem Nebenmann Deniz Dogan hinterher. Auch der neue Rechtsverteidiger Vegar Eggen Hedenstad hat in dieser Statistik noch Luft nach oben, dafür ist der Norweger wiederum ein sicherer Passgeber. Sein Landsmann Mushaga Bakenga ist hingegen noch gar nicht richtig angekommen, muss sich in allen Kategorien verbessern.

tik

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