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Vertrag bis 2018: Eintracht kauft Zuck

2. Liga Vertrag bis 2018: Eintracht kauft Zuck

Braunschweig. Die nächste Personalentscheidung bei Eintracht Braunschweig steht fest: Der Fußball-Zweitligist hat die Kaufoption bei Leihspieler Hendrick Zuck gezogen und den Offensivmann fest verpflichtet.

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Bleibt drei weitere Jahre bei der Eintracht: Offensivmann Hendrick Zuck.

Quelle: A

Der 24-Jährige, der noch beim SC Freiburg unter Vertrag steht, unterschrieb bei den Blau-Gelben einen Vertrag bis zum 30. Juni 2018, nachdem er in der aktuellen Saison auf Leihbasis in Braunschweig spielte.

Über die Ablösemodalitäten vereinbarten beide Vereine Stillschweigen. Für die Eintracht absolvierte der Allrounder in der laufenden Saison bislang 29 Zweitligaspiele und erzielte dabei drei Treffer. Zudem kam er drei Mal im Pokal zum Einsatz.

„Hendrick hat mit fünf Torvorlagen und dem Treffer beim Auswärtsspiel in München eine sehr gute Hinrunde gespielt. Nach einem kleinen Leistungsabfall nach der Winterpause hat er sich in den vergangenen Wochen zurückgekämpft und gezeigt, dass er unbedingt bei uns bleiben möchte. Darüber hinaus passt Zucki auch menschlich sehr gut ins Team“, sagte Eintrachts Sportlicher Leiter Marc Arnold bei der Bekanntgabe der Personalie.

„In Braunschweig bleiben zu können war mein Wunsch, denn ich fühle mich bei der Eintracht und in der Stadt sehr wohl. Es ist schön, dass der Verein die Option gezogen hat und ich weiterhin ein Teil des Teams sein kann. Ich freue mich auf die neuen Herausforderungen in den nächsten drei Jahren“, ergänzte der gebürtige Saarländer.

Davon ausgehend, dass Marcel Correia bleibt, ist nach wie vor noch die Zukunft von Deniz Dogan, Matthias Henn, Jan Washausen und Dennis Kruppke offen. Zudem enden die Ausleihzeiten von Havard Nielsen, Seung-Woo Ryu und Vegar Eggen Hedenstad.

INFO

So klappt's noch mit dem Aufstieg

Der 1:0-Sieg von Darmstadt 98 beim Karlsruher SC am Montagabend hat die Ausgangslage von Eintracht Braunschweig einfacher gemacht, was das Rechnen angeht.

Denn nun ist klar, dass für den Fußball-Zweitligisten allenfalls noch der Relegationsplatz erreichbar ist. Der Tabellenzweite Darmstadt (sechs Punkte und elf Tore Vorsprung) ist von der Eintracht praktisch uneinholbar. Dritter kann Braunschweig jetzt nur noch unter zwei Bedingungen werden:

Erstens: Die Eintracht muss beide noch ausstehende Spiele gewinnen - am Sonntag gegen den derzeitigen Tabellenvierten Karlsruhe und eine Woche später bei Mittelfeldteam Union Berlin.

Zweitens: Der jetzige Tabellendritte 1. FC Kaiserslautern darf in seinen Spielen bei Kellerkind Erzgebirge Aue und gegen den designierten Aufsteiger FC Ingolstadt insgesamt nur einen Punkt holen. Sollte der FCK zwei Mal Remis spielen, müsste die Eintracht bei ihren beiden Siegen plus sieben Tore herausschießen.

Der nächste Gegner KSC würde für Braunschweig insofern keine Rolle mehr spielen, da die Blau-Gelben durch einen (nötigen) Sieg eh an diesem vorbeiziehen würden.

ale

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