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Trotz Sieglos-Serie in der Fremde: „Haben keine Auswärtsschwäche“

Eintracht Braunschweig Trotz Sieglos-Serie in der Fremde: „Haben keine Auswärtsschwäche“

Nein, dieses Thema wird Torsten Lieberknecht nicht los: Seit über einem Jahr warten die Fußballer von Eintracht Braunschweig auf einen Sieg in der Fremde. Klar, dass diese Serie in der jüngsten „Löwenrunde“ zur Sprache kam. Doch eine Auswärtsschwäche ist das für den Eintracht-Coach nicht.

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Natürlich schmeckt Lieberknecht die Auswärtsserie nicht: Aber von einer Schwäche will der Eintracht-Coach nicht reden.

Quelle: Photowerk (cc)

In der 2. Liga gab‘s nach dem 2:2 zum Auftakt in Düsseldorf vier Pleiten am Stück. „Wir haben die kleine Problematik, dass wir auswärts keine Punkte holen“, sagt zwar auch der 41-Jährige. Für ihn ist das ein feiner, aber entscheidender Unterschied: „Wir gestalten diese Spiele oftmals ausgeglichen, sind phasenweise auf Augenhöhe. Deshalb sprechen wir nicht von einer Auswärtsschwäche.“

Auch beim jüngsten 0:1 in Ingolstadt hätte Braunschweig in Führung gehen können, stand zudem in der Defensive gut. Lieberknecht: „Aber es sind nur Phasen. Uns gelingt es in den entscheidenden nicht, die Null zu halten oder die Möglichkeiten, die da sind, zu nutzen.“

Natürlich ärgern ihn die „einfachen Fehler“. Aber: „Ich hätte ein großes Problem, wenn wir komplexe Szenen hätten, die ich mit der Mannschaft stundenlang analysieren müsste. Dem ist aber nicht so.“ Deshalb bleibt Lieberknecht gelassen: „Es ist eine Situation, die sich bewältigen lässt. Deshalb erschüttert sie mich nicht.“

Und überhaupt sei er von seiner Mannschaft „brutalst überzeugt. Ich bin der felsenfesten Meinung, dass wir eine Entwicklung nehmen werden, von der viele im Nachklang sagen: ‚Das hätten wir nicht erwartet.‘“

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