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Trauriger Bellarabi: Abstieg und Abschied

Eintracht Braunschweig Trauriger Bellarabi: Abstieg und Abschied

Für alle war der vergangene Samstag mit dem 1:3 bei 1899 Hoffenheim und dem Abstieg aus der Fußball-Bundesliga ein trauriger Tag. Aber ein Braunschweiger war besonders betroffen - Eintrachts Leihspieler Karim Bellarabi.

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Der letzte Auftritt für die Eintracht: Flügelflitzer Karim Bellarabi verlor mit Braunschweig in Hoffenheim.

Quelle: Canidar / dpa

Wie für Keeper Daniel Davari (hat seinen Vertrag nicht verlängert) war‘s für den Flügelflitzer der letzte Auftritt im blau-gelben Dress. Er kehrt im Sommer zu seinem Stammverein Bayer Leverkusen zurück. Sein großes Ziel, mit dem Aufsteiger den Klassenerhalt zu schaffen, hat er nicht geschafft. „Jeder ist enttäuscht, wenn er sich vornimmt, einer Mannschaft weiterzuhelfen und dann steigt man ab. Das ist schon traurig“, sagt Bellarabi ehrlich.

Der 24-Jährige war Ende August mit großen Erwartungen an die Hamburger Straße zurückgekehrt, wo er bereits von 2008 bis 2011 gespielt hatte. Mit drei Toren und vier Vorlagen hat der gebürtige Berliner auch seinen Anteil daran, dass die Eintracht bis zum letzten Spieltag die Chance auf die Relegation hatte. Allerdings: Wie im gesamten Team fehlte bei Bellarabi die Konstanz.

Doch vor seiner Rückkehr zu Bayer blickt der Flügelflitzer dennoch mit positiven Gefühlen auf seine zweite Zeit in Braunschweig zurück. „Der Verein ist etwas Besonderes“, erklärt Bellarabi. „Egal, in welcher Situation wir stecken, wir haben immer zusammengehalten. Natürlich bin ich traurig, dass ich gehe. Ich habe viele Freunde in der Mannschaft.“

Und denen drückt er für die Zukunft die Daumen: „Der Klub kann einiges mitnehmen. Jeder hat gesehen, welche Qualitäten da sind. Von daher hoffe ich, dass es schnell wieder in die 1. Liga geht.“

tik

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