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Traumstart perfekt: 2:0 beim FC St. Pauli

Eintracht Brauschweig Traumstart perfekt: 2:0 beim FC St. Pauli

Hamburg. So hatte sich das Eintracht Braunschweig vorgestellt. Mit dem 2:0 (1:0) im Nordduell beim FC St. Pauli setzten sich die Blau-Gelben in der Spitzengruppe der 2. Fußball-Bundesliga fest.

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Die Entscheidung: Julius Biada versenkte den Ball nach einem Fehler von Sören Gonther an St. Paulis Torwart Robin Himmelmann vorbei zum 2:0 für die Blau-Gelben.

Quelle: Daniel Bockwoldt

In die zweiwöchige Punktspiel-Pause (zwischendurch steht die Pokal-Partie in Würzburg an) gehen die Braunschweiger als Tabellenzweiter mit sechs Punkten aus zwei Spielen - ein Traumstart! Nebenbei beendete die Eintracht auch noch eine lange Negativserie. Nach 25 Jahren gelang erstmals wieder ein Sieg beim FC St. Pauli.

„Wir haben in den vergangenen Jahren viele Hotels in Hamburg ausprobiert. Jetzt hat es endlich geklappt, dass wir den Bock mal umgestoßen haben“, kommentierte Eintracht-Trainer Torsten Lieberknecht den verdienten Sieg seiner Mannschaft. „Sie hat über die gesamten 90 Minuten eine enorme Disziplin gezeigt“, lobte der Coach seine Elf. Vor 29 546 Zuschauern am ausverkauften Millerntor traf zunächst der 1,72 große Stürmer Domi Kumbela, der bei einem langen Ball von Joseph Baffo das Kopfballduell gegen Marc Hornschuh (1,88 Meter) gewann (40.). Julius Biada machte nach einem Ausrutscher von Sören Gonther den Sieg perfekt (62.).

Dazu kamen weitere Chancen, die Eintracht war klar besser. Das sah auch St. Paulis Trainer Ewald Lienen so. „Die Niederlage war mehr als verdient“, stellte er selbstkritisch fest. Sein Team hätte auch höher verlieren können.

„Ich war froh, dass ich meine Chance nutzen konnte“, erklärte Torschütze Biada sein zweites Tor im zweiten Spiel. „Dadurch haben wir in der Druckphase des FC St. Pauli die Entscheidung herbeiführen können. Das war natürlich wichtig“, ergänzte der Neuzugang.

ale

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