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Trainingslager adé: „Optimistisch in die Rückrunde“

Eintracht Braunschweig Trainingslager adé: „Optimistisch in die Rückrunde“

Willkommen zurück in Deutschland! Gestern Abend landete der Eintracht-Flieger nach dem zehntägigen Trainingslager im spanischen Chiclana de la Frontera sicher in Hannover. Das Fazit des Fußball-Bundesligisten fällt unterm Strich positiv aus – allerdings mit einigen Wermutstropfen.

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Spiele auf hohem Niveau: Drei Tests gab‘s in Spanien, im ersten gelang der Eintracht (r. Marcel Correia) ein 1:0-Sieg gegen Heracles Almelo.

Quelle: Rosenberg

Der dickste war sicher der Kreuzbandriss von Gianluca Korte. Doch noch einige andere Blau-Gelbe hatten mit Verletzungen zu kämpfen. Dennis Kruppke (Muskelfaserriss) und Marco Caligiuri (Innenbandanriss) konnten noch nicht wieder mit der Mannschaft trainieren, auch Damir Vrancic (muskuläre Probleme), Jonas Erwig-Drüppel (Prellung) und Neuzugang Havard Nielsen (Leistenprobleme) mussten teilweise aussetzen.

Dennoch kann der Aufsteiger zuversichtlich in die Rückrunde gehen. „Wir haben gut gearbeitet, auch im taktischen Bereich“, erklärt Mittelfeldrenner Mirko Boland. „Zudem haben wir drei gute Testspiele gemacht.“ Gegen Heracles Almelo gab‘s ein 1:0, gegen den SC Freiburg ein 0:2 und gegen den Champions-League-Teilnehmer FC Basel ein 1:0. „Wichtig war, dass wir alle drei Spiele auf hohem Niveau bestreiten konnten“, sagt Stürmer Torsten Oehrl. „Eines haben wir leider verloren, aber das wirft uns nicht um. Wir gehen optimistisch in die Rückrunde.“

Gestern gab‘s zum Abschluss noch einen Strandlauf an der Atlantikküste. Das Hotel verabschiedete die Blau-Gelben mit einer Torte in Vereinsoptik, zudem wurde beim Abschiedsfoto ein Trikot mit der Nummer 27 von Korte in die Höhe gehalten – eine schöne Geste für den verletzten Teamkollegen. Von Sevilla aus ging‘s über Mallorca zurück in die Heimat. Heute haben die Profis frei, am Sonntag steht die Reise zum Winter-Cup in Düsseldorf an.

tik

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