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Tor-Held Kumbela ist angeschlagen

Fußball-Bundesliga Tor-Held Kumbela ist angeschlagen

Am Samstag hatte Domi Kumbela die Braunschweiger Eintracht mit drei Toren fast im Alleingang zum Sieg gegen den HSV (4:2) in der Fußball-Bundesliga geschossen. Doch vor der Partie am Samstag (15.30 Uhr) beim 1. FC Nürnberg sorgt der Angreifer gleich für doppelte Sorgenfalten bei den Verantwortlichen.

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Werden am Samstag wieder getrennt: Karim Bellarabi (r.) fehlt in Nürnberg sicher, Domi Kumbela vielleicht.

Der Tor-Held vom Samstag ist angeschlagen, hat mit muskulären Problemen zu kämpfen. Am Mittwoch absolvierten die Blau-Gelben gleich zwei Einheiten, Kumbela übte mit Reha-Coach Jürgen Rische und dem ebenfalls angeschlagenen Omar Elabdellaoui (Leistenprobleme) abseits der Mannschaft. Erst beim Abschluss-Spielchen in der Nachmittags-Einheit mischte der Kongolese wieder mit, allerdings hielt er sich spürbar zurück.

Zudem sorgt die Vertragssituation des Angreifers für einigen Wirbel. Eigentlich hat Kumbela noch einen Vertrag bis 2016. Doch laut einem Bericht der Sport-Bild darf der 29-Jährige im Sommer ablösefrei gehen, falls die Eintracht in die 2. Liga absteigt. Sein Arbeitskontrakt würde in diesem Fall ungültig werden, heißt es. Interessenten soll es in dem Fall auch geben, Freiburg etwa.

Doch zunächst steht das Spiel am Samstag in Nürnberg an - ob mit oder ohne Kumbela, wird sich in den nächsten Tagen entscheiden. Ändern muss Coach Torsten Lieberknecht die Erfolgself vom 4:2 gegen den HSV auf jeden Fall, Karim Bellarabi fehlt gesperrt. Und auch hinter dem Einsatz von Keeper Daniel Davari (Schulterprobleme) steht ein dickes Fragezeichen (AZ/WAZ berichtete). Am Mittwoch war der 26-Jährige wieder nicht mit auf dem Trainingsplatz.

tik

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