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Startelf-Garantie: Kumbela soll‘s richten

Fußball: Bundesliga Startelf-Garantie: Kumbela soll‘s richten

Am Samstag (15.30 Uhr) braucht die Eintracht wieder ihren Tor-Helden! Nach seinem Dreierpack als Einwechselspieler gegen den HSV (4:2) soll Domi Kumbela den Braunschweiger Fußball-Bundesligisten auch beim 1. FC Nürnberg zum Sieg schießen. Diesmal hat er sogar mehr Zeit: Zum ersten Mal seit dem 14. Spieltag wird der Kongolese von Beginn an auflaufen.

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Heute höchstwahrscheinlich nicht im Tor: Keeper Daniel Davari (in Grün) ist angeschlagen, für ihn wird wohl Marjan Petkovic spielen.

Torsten Lieberknecht hat dem Angreifer eine Startelf-Garantie für die wichtige Partie gegen den direkten Konkurrenten gegeben. „Er wird auf jeden Fall spielen“, erklärte Eintrachts Trainer am Freitag. Eine ungewöhnliche Aussage für den 40-Jährigen, der sich ansonsten im Vorfeld immer nur ungern so festlegt. Aber im Fall Kumbela ist sich Lieberknecht sicher: Sein Torjäger ist wieder der Alte.

„Das Spielglück, das man halt braucht, ist bei ihm zurück“, so der Coach weiter. „Er steht wieder an den Orten, wo er stehen muss. Ab jetzt darf er gern in jedem Spiel ein Tor schießen.“ Zum letzten Mal hatte der 29-Jährige Ende November beim 0:2 in München in der Startelf gestanden. Seitdem wurde Kumbela, der in den Vorjahren stets gesetzt war, sechsmal nur eingewechselt. Ein ungewohntes Gefühl für den ehrgeizigen Stürmer.

Der Torjäger ist zurück - dafür fehlen am Samstag andere wichtige Stützen. Karim Bellarabi sitzt eine Gelb-Sperre ab, Keeper Daniel Davari (Schulterverletzung) und Flügelflitzer Omar Elabdellaoui (Leistenprobleme) werden wohl ebenfalls ausfallen. „Wir werden eher kein Risiko eingehen“, so Lieberknecht, dem es natürlich nicht schmeckt, dass er seine Erfolgself aus dem HSV-Spiel wieder umstellen muss. „Aber wir lamentieren nicht“, sagte der Coach, „jetzt sind eben andere dran.“ So wie Kumbela - der Tor-Held soll es am Samstag in Nürnberg richten.

tik

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