Volltextsuche über das Angebot:

4 ° / -4 ° wolkig

Navigation:
Startelf-Debüt: Pfitzner im Glück

Eintracht Braunschweig Startelf-Debüt: Pfitzner im Glück

Unverhofft kommt oft – und in diesem Fall genau richtig! Marc Pfitzner gab beim 1:0 gegen Hoffenheim sein Debüt in der Startelf des Braunschweiger Fußball-Bundesligisten. Hinterher gab‘s Lob vom Trainer, aber auch harte Worte vom Gegenspieler…

Voriger Artikel
„Wir haben richtig Herz gezeigt“
Nächster Artikel
1:0-Sieg gegen Hoffenheim: Eintracht beschenkt die Fans

Startelf-Debüt: Marc Pfitzner.

Quelle: Sebastian Preuss

Schon als die Aufstellung verlesen wurde, brandete Applaus auf den Rängen auf. Und Pfitzner verdiente sich die Vorschuss-Lorbeeren. Der gebürtige Braunschweiger sorgte für Präsenz im Mittelfeld, eroberte viele Bälle, spielte gute Pässe. „Er hat sich die Chance erarbeitet und sie genutzt“, lobte Coach Torsten Lieberknecht.

Pfitzner war happy: „Ich bin mit viel Freude ins Spiel gegangen. Und es hat ja gepasst, dass wir gewonnen haben.“ Doch er wollte lieber übers Team sprechen als über sich: „Wir sind gut reingekommen, haben uns reingefightet. Am Ende war‘s eng, aber jeder hat sich reingehauen.“

Glück hatte Pfitzner, als er hart gegen Sven Schipplock einstieg, mit dem er sich kurz zuvor ein Wortgefecht geliefert hatte – Rot war drin. „Das war pure Absicht, er wollte mir weh tun“, so Schipplock. Pfitzner: „Gelb war okay. Freunde werden wir nicht, ich kenne ihn aus Spielen gegen Stuttgart II. Mir gefällt seine Spielweise nicht.“

tik

Fußball-Bundesliga: Eintracht schlägt Hoffenheim mit 1:0. Im Tabellenkeller geht das Licht an. Es gibt wieder Lebenszeichen von Eintracht Braunschweig.

Zur Bildergalerie
Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr zum Artikel
Eintracht Braunschweig
Starker Auftritt: Orhan Ademi (l.) und die Eintracht schlugen Hoffenheim mit 1:0.

Na also, es geht doch! Braunschweigs Bundesliga-Fußballer haben ihren Fans am Samstag ein vorzeitiges Weihnachtsgeschenk gemacht, feierten mit dem 1:0 (1:0) gegen 1899 Hoffenheim den dritten Sieg der Saison – und der war dramatisch, verdient und so, so wichtig!

mehr