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Starkes 3:0 im Derby! Eintracht zerlegt 96

Eintracht Braunschweig - Mit großer Fotogalerie Starkes 3:0 im Derby! Eintracht zerlegt 96

So werden Derby-Helden geboren! Eintracht Braunschweig erwischte gestern gegen den Erzrivalen Hannover 96 einen Sahnetag, gewann das Niedersachsen-Duell vor ausverkauftem Haus hochverdient mit 3:0 (2:0). Damit bleibt das rettende Ufer für das Schlusslicht der Fußball-Bundesliga weiter in Reichweite. „Wir wollen wie die Kletten dranbleiben. Das ist uns eindrucksvoll gelungen“, so Braunschweigs Coach Torsten Lieberknecht.

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So sehen Sieger aus: Nach dem 3:0 im Derby gegen 96 ließen sich die Blau-Gelben von ihren Fans für einen tollen Auftritt feiern.

Quelle: Photowerk (cc)

Zunächst sorgten Eintrachts Fans mit einer tollen Choreografie für ein stimmungsvolles Bild, dann stimmte die Choreografie der Spieler auf dem Platz. Kämpferisch präsent, laufstark, vor dem Tor eiskalt - viel besser kann man solch ein Derby gar nicht spielen!

Hannover hatte mehr Ballbesitz - na und? Die Tor-Ausrufezeichen setzte die Eintracht! Zunächst spielte Mirco Boland per Doppelpass Ken Reichel frei, dessen Flanke klatschte 96-Keeper Ron-Robert Zieler nur nach vorn, Domi Kumbela staubte ab - 1:0! Das Stadion bebte, die Eintracht legte nach. Der Norweger Havard Nielsen nahm Benjamin Kessels Befreiungsschlag an der Strafraumgrenze auf, wuchtete den Ball rein - 2:0!

Toller Tag für die Spieler und Fans der Braunschweiger Eintracht: Im Niedersachsen-Derby der Fußball-Bundesliga gab‘s ein starkes 3:0 (2:0) gegen den Erzrivalen Hannover 96. Domi Kumbela, Havard Nielsen und Jan Hochscheidt trafen.

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Und Hannover? Ein gefährlicher Kopfball von Christian Schulz ging knapp drüber - das war‘s. Das Halbzeit-Fazit von 96-Präsi Martin Kind: „Uneingeschränkt inakzeptabel!“ Daran änderte sich nach der Pause nicht viel. Weil die Eintracht weiter physisch präsent war, so 96 zerlegte. Bei den Gästen war der Frust groß. Der entlud sich bei André Hoffmann, der gegen Boland brutal nachtrat - völlig zu Recht gab‘s Rot.

Hannovers Szabolcs Huszti läutete die Schlussphase mit einem Pfostenschuss ein, aber ansonsten gab‘s nur Eintracht-Chancen. Jan Hochscheidt nutzte die letzte, 3:0 - was für ein Derbysieg!

ums/tik

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