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Sorgenkind Oehrl: Jetzt wird operiert

Fußball - 2. Liga Sorgenkind Oehrl: Jetzt wird operiert

Er ist Eintrachts größtes Sorgenkind: Torsten Oehrl hat in dieser Saison noch kein Spiel für den Braunschweiger Fußball-Zweitligisten absolvieren können.

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Eintrachts Sorgenkind: Torsten Oehrl muss operiert werden.

Seit Juli setzt ihn eine Verletzung im Fuß außer Gefecht. Nun soll eine Operation dafür sorgen, dass der sympathische Stürmer nach der Winterpause wieder voll angreifen kann.

Wochenlang gab‘s keine Neuigkeiten, keine Updates über den Gesundheitszustand des 28-Jährigen. Sogar Gerüchte um ein mögliches vorzeitiges Karriere-Ende machten die Runde. Aber da ist nichts dran. „Das ist völliger Quatsch“, erklärt Oehrl-Berater Lars-Wilhelm Baumgarten. „Torsten konzentriert sich voll auf seine Genesung.“ Doch die Verletzung ist kompliziert. Denn die Sehne, die sich der Braunschweiger Anfang des Jahres gerissen hatte, ist nicht optimal verheilt.

Bislang wurde Oehrl konservativ, also ohne Operation behandelt. Aber der Erfolg dieser Maßnahme blieb aus. Auf AZ/WAZ-Nachfrage teilte die Eintracht mit: Nun ist zeitnah eine Operation angedacht. Einen genauen Zeitpunkt, wann der Angreifer wieder zum Team zurückkehren könne, gebe es jedoch nicht. Wenn alles optimal läuft, dann könnte Oehrl womöglich nach der Winterpause in die Vorbereitung auf die Rückrunde einsteigen.

Sein zweites Engagement in Braunschweig steht bislang unter keinem guten Stern. Schon in der Hinrunde der Vorsaison in der Bundesliga fiel er mit einer Zerrung zeitweise aus - und als sich der gebürtige Franke endlich ins Team gekämpft hatte, kam der Sehnenriss dazwischen. Nur einmal spielte er in der Rückrunde: beim 1:3 am letzten Spieltag bei 1899 Hoffenheim.

Immerhin läuft es neben dem Platz gut: Die Stute Amedea, die Oehrl gemeinsam mit dem Ex-Wolfsburger Nick Proschwitz (jetzt FC Brentford/England) gehört, siegte am vergangenen Wochenende auf der Galopp-Rennbahn in Bremen.

tik

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