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Ryu mittendrin, Decarli übt separat

Eintracht Braunschweig Ryu mittendrin, Decarli übt separat

Mit einer Laufeinheit in Riddagshausen begann gestern die Vorbereitung auf die Partie am Sonntag in Kaiserslautern für die Braunschweiger Zweitliga-Fußballer. Erst am Nachmittag ging es auf den Platz. Das Pokalspiel war kein Thema mehr.

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Mittendrin: Neuzugang Seung-Woo Ryu (M.) mit seinem Dolmetscher Il-Woo Yang (r.).

Quelle: Photowerk (sp)

Mit einem 1:0 hatte sich die Eintracht bei Oberligist Bremer SV in die nächste Runde gequält. „Aber das war schon am Tag danach abgehakt“, erklärte Hendrick Zuck. Coach Torsten Lieberknecht verzichtete vor der ersten Einheit der Woche sogar auf die übliche Videoanalyse. Der Mittelfeldflitzer über die Ansprache des Trainers: „Er hat nicht viel gesagt, hat nur betont, dass es kein gutes Spiel war. Aber das wissen wir ja selbst.“

Nun gilt die volle Konzentration dem nächsten Gegner Kaiserslautern. Lieberknecht hat im Training fast alle Spieler dabei. Gestern fehlte neben den Langzeitverletzten nur Vegar Eggen Hedenstad (muskuläre Probleme). Mit auf dem Platz war dafür Saulo Decarli, übte separat mit Rehacoach Jürgen Rische. Ob der Schweizer schon ein Thema für Sonntag sein kann, ist fraglich.

Mittendrin war dafür Neuzugang Seung-Woo Ryu - und die koreanische Leihgabe aus Leverkusen bestätigte den guten ersten Eindruck vom Wochenende. Immer dabei: sein Dolmetscher Il-Woo Yang.

tik

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