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Rückkehr zum FCK: Zuck will‘s allen zeigen

Eintracht Rückkehr zum FCK: Zuck will‘s allen zeigen

Der FCK war für ihn einst der Türöffner in den Profi-Fußball - doch jetzt muss er seinem Ex-Klub in der 2. Bundesliga weh tun: Eintracht-Neuzugang Hendrick Zuck ist am Sonntag (13.30 Uhr) zum ersten Mal als Gast beim 1. FC Kaiserslautern auf dem Betzenberg zu Besuch. Und ist sicher: „Das wird etwas besonders.“

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2012: Hendrick Zuck (l.) mit Ex-FCK-Coach Franco Foda, der ihn von der Regionalliga-Elf zu den Profis holte.

Quelle: Imago 11910606

Zweieinhalb Jahre, von Juni 2010 bis Januar 2013, kickte Zuck für die Pfälzer. „Ich hatte eine gute Zeit dort“, sagt der Mittelfeldspieler, der ursprünglich für die Regionalliga-Reserve eingeplant war. Doch nach zwei starken Jahren zog ihn der damalige Chefcoach Franco Foda zu den Profis hoch. „Und dann ging alles ziemlich schnell“, denkt Zuck gern daran zurück. Kein Wunder, der heute 24-Jährige wurde auf Anhieb Stammspieler und Leistungsträger, kam auf 18 Einsätze in der Hinrunde.

Doch in der Winterpause war auf einmal alles anders. Der Verein holte drei neue Spieler für seine Position. „Da habe ich gemerkt, dass man wohl nicht so auf mich baut“, erklärt der Flügelflitzer, der daher das Angebot des Bundesligisten aus Freiburg dankend annahm. Und über den Umweg durch den Breisgau landete Zuck in diesem Sommer schließlich bei der Eintracht an der Hamburger Straße.

Kontakte gibt‘s zum FCK aber noch. „Mit Tobias Sippel, Steven Zellner oder Willi Orban spreche ich noch regelmäßig. Aber in dieser Woche gab‘s noch keinen Kontakt - und ich werde mich auch nicht melden“, sagt Zuck schmunzelnd. Für ihn ist die Partie am Sonntag nicht nur wegen seiner Zeit in Lautern besonders, die Heimat im Saarland ist nur eine knappe Autostunde entfernt, Familie und Freunde werden vor Ort sein. Vor ihren Augen will der Braunschweiger beweisen, dass es damals ein Fehler war, ihn gehen zu lassen. Er gibt zu: „Ja, so denkt man schon.“ Die Pfälzer können sich auf einiges gefasst machen…

tik

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