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„Richtige Reaktion“ und eine strittige Szene

Eintracht Braunschweig „Richtige Reaktion“ und eine strittige Szene

Braunschweig. Eine Reaktion habe seine Mannschaft nach der Niederlage in Düsseldorf gezeigt, freute sich Eintracht-Coach Torsten Lieberknecht nach dem Sieg gegen den SV Sandhausen am Freitag.

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Strittige Szene: Torsten Lieberknecht hat keine unsportliche Aktion gesehen.

Quelle: dpa

Vor 5345 Zuschauern gewannen die Blau-Gelben im Hardtwaldstadion mit 2:0 (wir berichteten).

„Der SV Sandhausen spielt bisher eine fantastische Saison und wird das auch noch weiter tun“, lobte Lieberknecht den keinesfalls schwachen Gegner. „Es war dieses intensive Spiel, aber wir haben das angenommen und waren insgesamt gesehen der verdiente Sieger.“

Auch eine strittige Szene um das 2:0 in der 78. Minute kommentierte Lieberknecht – es hatte einige Tumulte nach dem zweiten Treffer der Blau-Gelben gegeben: Sandhausen warf dem Torschützen Salim Khelifi Unsportlichkeit vor, da Bouhaddouz am Boden lag, das Spiel aber nicht unterbrochen wurde. „Für mich war es vor dem 2:0 keine unsportliche Aktion“, so Lieberknecht.

Sandhausens Trainer Alois Schwartz hätte einen Punkt für seine Mannschaft als verdient empfunden, kommentierte er nach der Partie: „Wir wollten rausgehen, in die Zweikämpfe gehen und Laufbereitschaft zeigen. Eben das, was uns in dieser Saison bisher ausgezeichnet hat.“

 Das 0:1 nach der Pause sei dabei ein Nackenschlag für seine Mannschaft gewesen, zumal Eintrachts Keeper Rafal Gikiewicz zuvor einige Male „überragend gehalten“ habe, so Sandhausens Coach. „Dann ist es schwer gegen eine Mannschaft, die erst 14 Gegentore hat, das Spiel zu drehen. Trotzdem hatten wir noch Riesen-Möglichkeiten“, ärgerte sich Alois Schwartz. „Daher wäre ein Punkt aus meiner Sicht verdient gewesen.“

sip

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