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Reizvoll, aber knifflig: Eintracht beim FSV

Fußball - 2. Liga Reizvoll, aber knifflig: Eintracht beim FSV

Schwieriger Saisonstart, inzwischen aber auf dem Weg nach oben - eine Beschreibung, die sowohl auf die Eintracht als auch auf den FSV zutrifft.

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Erweckungsmoment: Eintrachts Aufschwung begann durch ein 2:2 gegen Fürth - und am Samstag will Coach Lieberknecht den nächsten Sieg.

Quelle: Photowerk (cc)

Am Samstag (13 Uhr), wenn die Braunschweiger Zweitliga-Fußballer zu Gast in Frankfurt sind, kommt es zum direkten Duell. Und es gibt noch eine Gemeinsamkeit…

Bei den Blau-Gelben platzte der Knoten Mitte Oktober, als sie im Heimspiel gegen Greuther Fürth aus einem 0:2 noch ein 2:2 machten. Beim FSV war‘s eine Woche später soweit: Der damalige Tabellenletzte siegte auswärts mit 5:2 - und zwar in Fürth. Es folgten ein Remis und ein 1:0-Sieg in Aalen. „Die Frankfurter haben sich seit diesem Spiel stabilisiert und ihr System umgestellt. Es wird eine reizvolle, aber knifflige Aufgabe“, ist Eintrachts Coach Torsten Lieberknecht sicher.

Für ihn ist es auch ein Besuch bei seinem direkten Vorgänger: Nach Benno Möhlmanns Rücktritt im Mai 2008 hatte der damalige A-Jugendtrainer das Amt an der Seitenlinie übernommen. Und was erwartet Lieberknecht jetzt von seinem Gegenüber? Zuletzt agierte der FSV in einem 4-3-2-1. „Die Defensivarbeit ist hervorragend, die Mannschaft ist schwer zu knacken“, erklärt der Coach. Im Angriff gilt es, besonders auf Vincenzo Grifo (bisher fünf Treffer) aufzupassen. „Er ist sehr schlitzohrig“, warnt Lieberknecht.

Doch verstecken muss sich seine Elf mitnichten. Vier Siege in Folge haben natürlich Selbstvertrauen gegeben. „Entscheidend ist, dass wir unser Spiel durchziehen, um weiter Punkte zu sammeln“, so Braunschweigs Trainer. Auch wenn den Blau-Gelben am Bornheimer Hang womöglich erst einmal ein schwieriger Aufstieg droht…

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