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Reicht es für Bellarabi? „Bin nicht so euphorisch“

Fußball-Bundesliga Reicht es für Bellarabi? „Bin nicht so euphorisch“

Schon das Derby in Hannover vor zwei Wochen hatte Karim Bellarabi wegen Adduktorenproblemen verpasst. Erst am Mittwoch ist der Flügelflitzer des Braunschweiger Fußball-Bundesligisten ins Mannschaftstraining zurückgekehrt - ob‘s für das Heimspiel am Samstag (15.30 Uhr) gegen den SC Freiburg reicht, ist noch offen.

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Angeschlagen oder müde: Karim Bellarabi hatte mit Adduktorenproblemen zu kämpfen, Ermin Bicakcic (Foto) war auf Reisen.

Quelle: Photowerk (cc)

Sorgen um Bellarabi! „Ich bin nicht so euphorisch, dass es mit Karim klappt am Samstag“, sagt Coach Torsten Lieberknecht. Der 40-Jährige ist „eher vorsichtig“, will vermeiden, die wertvolle Leverkusen-Leihgabe zu früh zu bringen - und ihn so möglicherweise zu verheizen. Das heißt aber nicht, dass ein Einsatz ausgeschlossen ist. „Wir haben ja noch Zeit, um aus 50 Prozent Einsatzchance eine größere Prozentzahl zu machen“, erklärt Lieberknecht.

Dennis Kruppke wird hingegen wie erwartet definitiv ausfallen, der Kapitän plagt sich mit einem hartnäckigen Bluterguss in der Wade herum. Bei Orhan Ademi (Rückenprobleme) ist es auch ein „Wettlauf mit der Zeit“ (Lieberknecht). Die länger verletzten Marcel Correia, Ken Reichel und Jan Hochscheidt sind noch kein Thema. Mit Letzterem rechnet der Coach erst wieder in der Rückrunde: „Die Tendenz geht dorthin.“

Omar Elabdellaoui ist fit von den Länderspielen zurückgekehrt - im Gegensatz zu Simeon Jackson (Wadenprobleme) und Ermin Bicakcic. Beim Bosnier gab‘s Probleme bei der Rückreise aus den USA. „Die wurde vom Verband dilettantisch geplant“, ärgert sich Lieberknecht. So wurde vergessen, für Bicakcic von Stuttgart nach Braunschweig einen Flieger zu buchen, so dass der Innenverteidiger sich selbst helfen musste und verspätet ankam. „Das hat ihn Kraft gekostet und macht die Sache für uns auch nicht gerade leichter“, erklärt der Coach.

tik

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