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Red-Bull-Boykott? Fans finden Kompromiss

Eintracht Braunschweig Red-Bull-Boykott? Fans finden Kompromiss

Die Eintracht-Anhänger und ihr Boykott: Ob das Spiel in der 2. Fußball-Bundesliga bei RB Leipzig wirklich nicht besucht werden soll, wurde am Mittwoch bei einer Sitzung des Fanparlaments zum Teil sehr kontrovers diskutiert. Jetzt hat sich auch der Sportliche Leiter der Eintracht zu Wort gemeldet.

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Public Viewing oder Fahrt nach Leipzig: Die Eintracht-Fans haben in der Boykott-Frage einen Kompromiss gefunden.

Marc Arnold bezog gestern zu dem Thema Stellung, sagte: „Leipzig hat sich in diese Liga hochgespielt, hat auf legalem Weg auch die Lizenz bekommen. Der Klub hat nichts Verbotenes getan.“ Doch er erklärte fast im gleichen Atemzug: „Ich kann die eine oder andere Meinung zu dem Thema auch verstehen. Im Vordergrund sollte jedoch immer die Unterstützung für die Eintracht stehen.“

Auf der Sitzung des Fanparlaments wurde daher zwischen den Für- und Widersprechern folgendes vereinbart: Es wird keine Empfehlung ausgesprochen, das Spiel in Leipzig zu boykottieren. Aber es soll als Alternative zum einen ein Public Viewing in Braunschweig angeboten werden, zum anderen soll es Traditions-Mottoshirts geben, mit denen die Fans, die nach Leipzig fahren, Flagge zeigen können. Mit diesen Einnahmen soll das Public Viewing dann finanziert werden.

tik

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