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Raffael Korte geht zu Union Berlin

Eintracht Raffael Korte geht zu Union Berlin

Der nächste Wechsel in die Hauptstadt: Außer Benjamin Kessel geht auch Raffael Korte im Sommer von Fußball-Zweitligist Eintracht Braunschweig zu Liga-Konkurrent Union Berlin.

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Spielt ab der nächsten Saison für Union Berlin: Eintrachts Raffael Korte (links).

Quelle: Photowerk (sp)

Am Mittwoch wurde der Wechsel von Mittelfeldspieler Korte, dessen Vertrag bei der Eintracht im Sommer ausläuft, bekannt gegeben. Der 24-jährige kann ablösefrei gehen - wie auch Braunschweigs Rechtsverteidiger Kessel.

Korte erhält bei den Eisernen einen Vertrag bis zum Sommer 2017. „Raffael Korte ist ein Spieler mit großem Potenzial, der bereits einiges an Erfahrung mitbringt, aber noch entwicklungsfähig ist“, sagt Union-Trainer Norbert Düwel: „Seine Kreativität soll unser Spiel in der Offensive beleben und uns unberechenbarer machen.“

Korte kam mit seinem Zwillingsbruder Gianluca (zurzeit an den nächsten Eintracht-Auswärtsgegner VfR Aalen ausgeliehen) 2011 von Oberligist TuS Mechtersheim zur Eintracht. 2013/14 war er für ein Jahr an Drittligist 1. FC Saarbrücken ausgeliehen. In seinen knapp drei Braunschweiger Jahren bestritt er bislang 38 Zweitliga-Spiele und erzielte zwei Tore.

„Ich hatte eine wirklich gute Zeit in Braunschweig und konnte hier meine Karriere als Fußball-Profi beginnen. Den nächsten Schritt möchte ich in einem neuen Umfeld in Angriff nehmen“, wird der 24-Jährige auf der Homepage von Union Berlin zitiert.

Außer den Abgängen von Korte und Kessel steht auch der Abschied von Marjan Petkovic (eröffnet mit seiner Frau ein Hotel in Süddeutschland, will aber noch spielen) fest. Jedoch laufen noch weitere Verträge im Sommer aus.

Zum einen enden die Ausleihzeiten von Havard Nielsen (RB Salzburg), Seung-Woo Ryu (Bayer Leverkusen), Vegar Eggen Hedenstad und Hendrick Zuck (beide SC Freiburg). Im Fall Zuck hat die Eintracht eine Kaufoption.

Zum anderen enden auch die Verträge von sechs langjährigen Eintracht-Köpfen: Deniz Dogan, Matthias Henn, Jan Washausen (alle seit 2007 dabei), Dennis Kruppke (2008), Norman Theuerkauf (2009) und Marcel Correia (2011).

ale

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