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RB: Überraschung für die Eintracht?

Eintracht Braunschweig RB: Überraschung für die Eintracht?

Nach vier Spieltagen ist RB Leipzig der einzige Klub in der 2. Fußball-Bundesliga, der sich noch kein Gegentor gefangen hat - das wollen die Braunschweiger morgen (13 Uhr) ändern. Doch was erwartet die Eintracht beim Aufsteiger? Womöglich eine Überraschung.

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Starker Aufsteiger: RB Leipzig (l. der gesperrte Clemens Fandrich) bevorzugt Powerfußball.

Quelle: imago sportfotodienst

Unter Coach Alexander Zorniger hat RB stets in einem 4-3-1-2-System agiert, in dieser Formation wurde das Team auch von den Spähern der Eintracht beobachtet und analysiert. Aber ausgerechnet vor dem Spiel gegen die Blau-Gelben denkt Zorniger über eine Umstellung auf ein 4-3-3 nach. Der Grund: Mit Clemens Fandrich (Sperre) fehlt ein Spieler für die entscheidende Position hinter den beiden Spitzen, außerdem ist der Einsatz von Dominik Kaiser wegen einer Prellung unsicher.

Doch ihren Spielstil werden die Leipziger sicher nicht ändern. „Sie spielen einen ungewöhnlichen Fußball, der so nicht normal ist“, weiß Eintrachts Mittelfeldspieler Mirko Boland. RB überspielt das Mittelfeld sehr häufig bewusst mit langen Pässen, um dann mit vereinten Kräften auf den zweiten Ball zu gehen. Zudem attackiert der Aufsteiger den Gegner immer sehr früh, lässt ihm dadurch kaum Zeit zum Spielaufbau. „Sie spielen einen Powerfußball, den sie lange durchhalten können“, so Boland, der verspricht: „Wir werden uns dagegenstemmen.“

Bei den Blau-Gelben sieht‘s personell gut aus, auch die Norweger Havard Nielsen und Vegar Eggen Hedenstad sind heil von der Nationalmannschaft zurückgekehrt. Und in der Abwehr deutet vieles auf ein Debüt des lange verletzten Saulo Decarli hin.

tik

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