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RB: Bick war bei der Geburt dabei

Eintracht Braunschweig RB: Bick war bei der Geburt dabei

Die Eintracht zu Gast bei RB Leipzig - auf dem Rasen gab‘s noch keine Berührungspunkte zwischen den beiden Fußball-Zweitligisten. Für einen Braunschweiger gibt‘s am Samstag (13 Uhr) aber ein Wiedersehen: Die Rede ist von Patrick Bick.

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Einer der Gründungsväter von RB: Für Eintrachts Physio-Chef Patrick Bick (l.) gibt‘s ein Wiedersehen.

Quelle: imago sportfotodienst

Der Ex-Profi war im Sommer 2009 dabei, als das Projekt RB aus der Taufe gehoben wurde, stieg mit dem Klub in die Regionalliga auf. Zwei Jahre lang spielte Bick in Leipzig, ehe es ihn kurioserweise zum Vorgängerverein von RB, zum SSV Markranstädt zog. Von dort holte ihn Trainer Torsten Lieberknecht zurück zur Eintracht, wo Bick als Chef der Physio-Abteilung arbeitet.

„Ich freue mich auf Samstag“, sagte der einstige Mittelfeldspieler gegenüber dem Leipziger Sportbuzzer. „Das wird ein Duell auf Augenhöhe“, so Bick weiter. „Wir wollen den Bock umstoßen und gewinnen.“ Für ihn wird es auf jeden Fall die kürzeste Anfahrt zu einem Auswärtsspiel: Der 37-Jährige wohnt mit seiner Frau und den beiden Kindern nämlich noch in Leipzig, pendelt jeden Tag mit der Bahn bis nach Braunschweig.

Obwohl der Abschied von RB noch nicht lange her ist, stehen im aktuellen Kader nicht mehr viele bekannte Gesichter. „Die Kontakte haben sich ausgedünnt. Ich telefoniere ab und zu mit Kläse, viel mehr ist nicht“, sagt Bick. Gemeint ist damit Thomas Kläsener, der ebenfalls zu den RB-Gründungsvätern gehört, inzwischen aber auch seine Karriere beendet hat.

tik

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