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Punktgewinn beim Spitzenreiter SC Freiburg

Eintracht Braunschweig Punktgewinn beim Spitzenreiter SC Freiburg

Freiburg. Respekt! Eintracht Braunschweig hat den SC Freiburg von Platz eins der 2. Fußball-Bundesliga geschossen. Die Blau-Gelben holten am Sonntag einen 0:2-Rückstand auf und kamen noch zu einem 2:2.

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Khelifi (l) von Braunschweig nimmt den Ball vor Günter (r) von Freiburg an.

Quelle: Patrick Seeger

Während Freiburg auf Rang zwei hinter dem neuen Spitzenreiter RB Leipzig zurückfiel, bleibt die Eintracht Fünfter - und damit in Lauerstellung, was die Aufstiegsplätze angeht. Und legt man die Leistung von Sonntag zugrunde, ist Braunschweig definitiv ein Aufstiegskandidat.

Zunächst sah es jedoch aus, als würde sich die weite Reise nach Südbaden wieder einmal nicht lohnen. Vincenzo Grifo mit einem direkt verwandelten Freistoß (15.) und Torjäger Nils Petersen per Kopf (38.) brachten den SC in Front.

Doch schon vor dem 2:0 hatte die Eintracht ihren Platz im Spiel gefunden - und Chancen gehabt: Adam Matuschyk scheiterte freistehend am Freiburger Torwart (23.), Nik Omladic setzte einen Freistoß an die Latte (29.).

Nach dem Seitenwechsel wurden die Braunschweiger Anstrengungen dann belohnt. Zunächst half jedoch der Gegner mit, denn der Anschlusstreffer war ein Eigentor von SC-Verteidiger Mensur Mujdza, dessen Befreiungsschlag-Versuch nach hinten losging (52.). Dann schlug der Tor-Held des Heidenheim-Spiels wieder zu: Salim Khelifi.

Zunächst war der kleine Schweizer noch im Eins-gegen-Eins am SC-Keeper gescheitert (57.), fünf Minuten erzielte er dann aber erneut einen ganz wichtigen Treffer. Nach einem Fehlpass in der SC-Abwehr schlenzte er den Ball von der Strafraumgrenze ins Tor - 2:2.

Anschließend wollten beide Teams den Sieg, die besseren Chancen hatte Freiburg. Doch der erneut starke Rafal Gikiewicz hielt den wichtigen Punkt für die Eintracht fest.

ale/dpa

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