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Präsident Ebel verspricht: Werden weiter investieren

Eintracht Braunschweig Präsident Ebel verspricht: Werden weiter investieren

Der Bundesliga-Abstieg und die Folgen: Weil die Verantwortlichen immer mit Augenmaß geplant haben, wird sich rund um die Eintracht in der 2. Liga nicht viel ändern. So wird es keine Entlassungen geben.

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Optimistisch: Klubchef Ebel (r.) und der Sportliche Leiter Arnold.

Während andere Vereine im Abstiegsfall häufig Mitarbeiter entlassen müssen, bleibt an der Hamburger Straße alles beim Alten. Aufsichtsrats-Chef und Klub-Präsident Sebastian Ebel verspricht, dass man „weiterhin in Team und Infrastruktur investieren“ wird. So sollen in den nächsten Jahren 15 Millionen Euro in die Nachwuchsarbeit gesteckt werden. Der Vorteil der Blau-Gelben: Sie sind schuldenfrei – und am Ende des laufenden Geschäftsjahres wird unter dem Strich aller Voraussicht nach wieder ein dickes Plus stehen.

Doch die Einnahmen gehen in der nächsten Saison im Vergleich natürlich zurück. Allein die TV-Gelder schrumpfen von 18 auf acht Millionen Euro. Geschäftsführer Soeren Oliver Vogt kalkuliert für die 2. Liga mit einem Etat von gut 25 Millionen, in der abgelaufenen Bundesliga-Spielzeit waren es noch satte 40 Millionen gewesen.

Und sportlich? Der direkte Wiederaufstieg soll es nicht um jeden Preis sein. Aber Ebel sagt auch: „Wir werden nun alle Kräfte bündeln, um die in sämtlichen Bereichen gesammelten Erfahrungen aus dem Jahr Bundesliga zur Saisonvorbereitung auf die 2. Liga zu nutzen.“ Das ist zumindest eine kleine Kampfansage...

tik

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