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Plötzlich gehört Eintracht zur Spitzengruppe

Eintracht Braunschweig Plötzlich gehört Eintracht zur Spitzengruppe

Braunschweig. So schnell kann’s gehen: Durch drei Zu-Null-Siege in Folge gehört Fußball-Zweitligist nach dem schlechten Saisonstart plötzlich zur Spitzengruppe.

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Es läuft bei der Eintracht: Hier bejubeln (von links) Adam Matuschyk, Nik Omladic, Ken Reichel und Jan Hochscheidt den Braunschweiger Führungstreffer in Frankfurt.

Quelle: dpa

Doch Trainer Torsten Lieberknecht hat eher das Große und Ganze im Blick: „Für uns war es einfach wichtig, drei Punkte mitzunehmen und mit dem dritten Sieg die Serie aufrecht zu erhalten.“ Er hat aber auch Schwachstellen ausgemacht, beispielsweise seien Laufwege nicht eingehalten worden.

Dennoch: Das anfangs so kritisierte neue 3-4-3-System funktioniert mittlerweile. Unter anderem, weil Ken Reichel (schon drei Tore) wieder auf der Außenbahn spielt, weil Joseph Baffo eine echte Verstärkung für die Innenverteidigung ist, weil Mirko Boland seine Stärken jetzt wieder besser zentral ausspielen kann - und weil Emil Berggreen nicht nur ein herausragender Stürmer, sondern auch in einer super Form ist.

Einziger Wermutstropfen beim 3:0 in Frankfurt war die Rote Karte für Nik Omladic, der doppelt nachgetreten hatte. Die DFB-Strafe steht bereits fest: Der Slowene muss „aufgrund einer Tätlichkeit im leichteren Fall“ zwei Spiele aussetzen.

ale

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