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Oehrl meldet sich zurück: „Haben die nötige Ruhe“

Fußball-Bundesliga Oehrl meldet sich zurück: „Haben die nötige Ruhe“

Gerade als es für ihn richtig gut lief, fiel er verletzt lange aus: Doch vor dem Wiedersehen mit seinem Ex-Klub FC Augsburg am Samstag (15.30 Uhr) meldet sich Torsten Oehrl wieder fit. Vor dem Abstiegs-Endspiel sprach der Angreifer des Braunschweiger Fußball-Bundesligisten über...

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Spielte drei Jahre in Augsburg: Doch am Samstag will Eintrachts Torsten Oehrl (l.) dem Ex-Klub weh tun.

...seinen Sehnenriss im Januar: „Der Zeitpunkt war natürlich sehr ärgerlich, ich war gerade erst wieder richtig angekommen. Aber jetzt bin ich froh, wieder fit zu sein und schaue nur noch nach vorn.“

...seinen Zustand: „Ich bin seit zwei Wochen wieder im Teamtraining, fühle mich gut. In der zweiten Mannschaft konnte ich am vergangenen Wochenende über 90 Minuten gehen. Das war wichtig, um sich Kraft zu holen für die kommenden Aufgaben.“

...die Lage: „Fakt ist, dass wir zwei Punkte hinter dem HSV liegen. Und wir können alle rechnen. Klar könnte es sein, dass am Samstag schon etwas Endgültiges passiert. Aber davon gehe ich nicht aus. Wir werden alles daran setzen, dass wir am Ende der Saison noch zwei Bonusspiele haben.“

...den Vorteil der Eintracht: „Wir haben im Vergleich zu den Rivalen die nötige Ruhe im Verein. So war es auch in Augsburg damals, wir konnten in Ruhe arbeiten. Sicher haben wir auch Druck, schließlich geht es darum, die Liga zu halten. Aber wir haben weniger Druck als die Konkurrenz, können befreiter aufspielen.“

...das Wiedersehen mit dem Ex-Klub: „Das ist ein besonderes Spiel für mich. Ich hatte drei schöne Jahre in Augsburg, habe noch viel Kontakt zu Spielern wie Timo Werner oder Paul Verhaegh. Zudem hat die Partie aufgrund der Situation eine Brisanz. Wir können vielleicht auf den Relegationsplatz springen und uns in eine gute Ausgangsposition bringen.“

...die Augsburger Erfolgsgeschichte: „Der Großteil der Mannschaft spielt inzwischen seit drei oder mehr Jahren zusammen, hat den Vorteil von zwei Jahren Bundesliga-Erfahrung. Außerdem konnte sie in dieser Saison fast immer mit der Stammmannschaft auflaufen, hatte wenig Verletzte.“

...das Siegrezept: „Wir müssen ihr Spiel umdrehen. Die Augsburger wollen den Gegner immer früh unter Druck setzen. Das müssen wir auch machen, damit sie keine Ruhe in ihr Spiel bekommen. Gleichzeitig müssen wir gut aufpassen, denn sie sind mit ihren schnellen Spielern immer gefährlich bei Kontern. Wenn wir das schaffen, haben wir schon viel gewonnen.“

tik

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