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Oehrl: „Habe kein schlechtes Gefühl“

Eintracht Braunschweig Oehrl: „Habe kein schlechtes Gefühl“

Mit seinen 28 Jahren gehört Torsten Oehrl inzwischen zu den erfahrenen Spielern beim Braunschweiger Fußball-Zweitligisten. Deshalb bleibt der Angreifer auch ganz gelassen, was die neue Saison und die Qualität der Mannschaft angeht - im Gegensatz zu so manchem Fan dieser Tage.

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Bleibt guter Dinge: Eintracht-Stürmer Torsten Oehrl geht davon aus, dass der Braunschweiger Kader in der 2. Liga oben mitspielen kann.

Quelle: Photowerk (cc)

Im Umfeld der Eintracht wird derzeit viel diskutiert. Nach den Erfolgen der vergangenen Jahre sind die Erwartungen gestiegen. Aber neun Abgängen nach dem Abstieg stehen bislang erst zwei Neuzugänge gegenüber. Die Anhänger der Braunschweiger sind in Sorge, dass die Qualität im Team am Ende nicht ausreicht, um eine gute Saison zu spielen. Doch Oehrl beschwichtigt: „Ich habe gar kein schlechtes Gefühl, was die neue Spielzeit angeht.“

Der Angreifer kennt sich aus im Profi-Geschäft, weiß um die Mechanismen. Und er sagt: „Dass einige Spieler den Verein nach einem Abstieg verlassen, ist normal. Ich bin mir sicher, dass der eine oder andere Neuzugang noch kommen wird.“ Mit dem Schweizer Simon Grether befindet sich derzeit zumindest ein Kandidat im Probetraining bei den Blau-Gelben (AZ/WAZ berichtete).

Vor Oehrl hatte bereits Eintracht-Coach Torsten Lieberknecht versucht, die Fans zu beruhigen, versprach neue Spieler, die die Qualität des Kaders anheben werden. Davon geht auch der 28-jährige Angreifer aus. „Unser Anspruch sollte sein, eine gute Saison ohne jegliche Sorgen zu spielen“, erklärt Oehrl, der in bislang 64 Zweitliga-Spielen immerhin zwölf Tore geschossen und zehn Vorlagen gegeben hat. Er kennt die Liga also gut - und hat eine Vorahnung: „Es ist noch zu früh, um viel zu sagen. Aber ich bin optimistisch, dass wir oben angreifen können.“

tik

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