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Oehrl-Ersatz: Arnold sucht mit Hochdruck

Eintracht Braunschweig Oehrl-Ersatz: Arnold sucht mit Hochdruck

Am Sonntag startet Eintracht Braunschweig in Bremen in die Rückrunde der Fußball-Bundesliga – dann schon mit einem neuen Gesicht? So ist zumindest der Plan der Verantwortlichen. Nach dem Norweger Havard Nielsen soll ein weiterer neuer Offensiver kommen. „Es wird noch etwas passieren“, kündigt Marc Arnold an.

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Sinnbild für die Situation: Torsten Oehrl (r.) fällt lange verletzt aus. Eintrachts Sportlicher Leiter Marc Arnold grübelt daher: Er sucht noch einen Offensiven.

Quelle: Photowerk

Der Sportliche Leiter der Blau-Gelben hatte stets von ein bis zwei Neuzugängen in der Winterpause gesprochen. Vor dem vergangenen Wochenende hatte es jedoch noch so ausgesehen, als ob es bei Nielsen als einzigem Neuen bleiben würde. Aber dann verletzte sich Torsten Oehrl schwer am Fuß, der Eintracht-Angreifer wird in dieser Woche operiert und fällt nun mehrere Wochen aus – plötzlich steht der Aufsteiger unter Zugzwang.

„Wir haben jetzt mehr Druck bekommen“, sagt Arnold, „und wir arbeiten mit Hochdruck an einer Lösung.“ Einen Schnellschuss wird es jedoch trotzdem nicht geben. Der Neuzugang muss passen und soll eine Perspektive in Braunschweig über die Saison hinaus haben. Dazu arbeitet Arnold zusammen mit Coach Torsten Lieberknecht eine Liste von Namen ab, die schon länger beobachtet werden. Doch gerade im Winter einen Kandidaten zu finden, der alle Kriterien erfüllt, ist halt nicht so einfach.

Zumal der Klub finanziell kein Risiko eingehen wird. „Wir werden das machen, was machbar ist“, erklärt Lieberknecht, der jedoch auch zugibt: „Druck und Eile sind jetzt da. Aber wir werden trotzdem die Ruhe bewahren.“ Zwar soll – so die Planung – der Neue bereits vor dem Bremen-Spiel am Sonntag verpflichtet werden. Doch offen ist das Transferfenster noch bis zum 31. Januar.

tik

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Soll noch so lange wie möglich in der A-Jugend spielen: Eintracht-Juwel Mohammed Baghdadi (l.).

Die Vorbereitung ist fast vorbei, am Sonntag steht für Eintrachts Bundesliga-Fußballer das erste Spiel im neuen Jahr bei Werder Bremen auf dem Programm. Erfahrungsgemäß tut sich Torsten Lieberknecht schwer, einen Gewinner der Vorbereitung zu küren. Aber diesmal wollte der Coach doch einen herausheben: Mohammed Baghdadi.

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