Volltextsuche über das Angebot:

4 ° / -4 ° wolkig

Navigation:
OB Markurth: „Erstklassige Nachwuchsarbeit“

Eintracht Braunschweig OB Markurth: „Erstklassige Nachwuchsarbeit“

Braunschweig. Nach zwei Jahren Um- und Neubauarbeiten sind die Außenanlagen des Nachwuchsleistungszentrums von Eintracht Braunschweig im ehemaligen Sportpark Kennel jetzt fertiggestellt.

Voriger Artikel
Interesse an Ludwig, Hoffnung auf Nielsen
Nächster Artikel
Tag der Eintracht auf dem Stadiongelände

Rainer Ottinger, 1. Vizepräsident von Eintracht Braunschweig, und Oberbürgermeister Ulrich Markurth eröffneten die Außenanlagen des Nachwuchsleistungszentrums.

Quelle: Stadt BS / Nielsen

Zwei Millionen Euro hat die Stadt in die Aufwertung der Sportanlage investiert, Eintracht Braunschweig 600 000 Euro. Damit seien hervorragende Bedingungen zur Förderung von Fußballtalenten geschaffen worden, sagte Oberbürgermeister Ulrich Markurth, der die Außenanlagen gestern mit Rainer Ottinger, 1. Vizepräsident von Eintracht Braunschweig, offiziell eröffnete. Mit knapp 100 000 Quadratmetern sei das Nachwuchsleistungszentrum von der Fläche her eines der größten in Deutschland, sagte Markurth.

Nun habe der Verein noch bessere Voraussetzungen, den Nachwuchs in Braunschweig und der Region zu fördern und in die sportliche Leistungsspitze zu führen, so der Oberbürgermeister. Die Einrichtung eines Nachwuchsleistungszentrums werde deshalb auch von der Deutschen Fußball-Liga für Mannschaften in der ersten und zweiten Liga gefordert. „Dass wir der Eintracht helfen können, erstklassige Bedingungen für ihre Nachwuchsarbeit zu schaffen, ist mir auch ganz persönlich wichtig“, betonte der Oberbürgermeister.

„Zunächst gilt mein Dank der Stadt Braunschweig für die außergewöhnlich gute Zusammenarbeit beim Aufbau unseres Nachwuchsleistungszentrums“, sagte Ottinger. „Es ist beeindruckend zu sehen, wie sich das Gelände in den vergangenen drei Jahren weiter entwickelt hat. Inzwischen beschäftigen wir 18 Festangestellte und Tag für Tag werden rund 150 Talente ausgebildet. Und dies nicht nur auf dem Platz: Neben den Trainern kümmern sich auch Psychologen und Pädagogen darum, dass eine optimale Ausbildung und Betreuung der Spieler gewährleistet ist. Erfreulich ist ebenfalls, dass die Nachwuchs-Arbeit bereits nach so kurzer Zeit Früchte trägt. Die U19 und die U17 spielen in der Nachwuchs-Bundesliga und jüngst haben sieben Spieler den Sprung zu den Profis geschafft“, zeigte sich Ottinger zufrieden.

Die Eintracht plant das Nachwuchsleistungszentrum weiter auszubauen. So sind unter anderem ein Internats- und Sportfunktionsgebäude sowie eine Trainingshalle vorgesehen. Dafür werden von der Stadt jetzt die planungsrechtlichen Voraussetzungen geschaffen.

jti

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Aktuell