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Noch mehr laufen: So will Eintracht Freiburg schlagen

Fußball-Bundesliga Noch mehr laufen: So will Eintracht Freiburg schlagen

Vier Punkte aus den vergangenen beiden Partien - die Eintracht ist angekommen in der Fußball-Bundesliga. Damit es so weitergeht, sollen die Blau-Gelben am Samstag (15.30 Uhr) im Heimspiel gegen den SC Freiburg vor allem eines tun: laufen, laufen, laufen.

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Sollen noch mehr laufen als sonst: Domi Kumbela (r.) und Co. bekommen es morgen mit dem SC Freiburg zu tun.

Quelle: Photowerk

„Ich werde meine Mannschaft auf ein laufintensives Spiel einstellen. Denn in dieser Hinsicht gehört Freiburg zu den Besten in der Liga“, erklärt Coach Torsten Lieberknecht. Doch das ist auch eine der Stärken des Aufsteigers. Eine hohe Laufbereitschaft war die Basis für das 1:0 gegen Leverkusen und das 0:0 in Hannover vor zwei Wochen. So soll‘s weitergehen.

„Wir haben bewiesen, dass wir das können, sind in vielen Partien vier, fünf Kilometer mehr gelaufen als der Gegner. Und das bringt Punkte“, sagt Lieberknecht überzeugt. Doch für das laufaufwendige Spiel braucht der Coach fitte Profis - was die Einsatzchancen der angeschlagenen Spieler wie Karim Bellarabi nicht gerade erhöht. „Wir müssen alles abrufen können“, fordert der 40-Jährige.

Neben der Laufarbeit soll die Basis für den zweiten Heimsieg in der Abwehr gelegt werden. Zweimal haben die Blau-Gelben zuletzt in Folge zu Null gespielt. Dafür mangelte es zumindest in Hannover etwas an offensiver Durchschlagskraft. Lieberknecht gibt zu: „Von der Sechserposition könnte der eine oder andere mehr Torgefahr ausstrahlen.“ Aber er sagt auch: „Das 4-3-3-System ist schon recht offensiv. Und wenn wir alle Spiele mit 1:0 gewinnen, ist das doch auch okay…“

tik

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