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Nielsen: „Es ist ja mein Job“

Eintracht Braunschweig Nielsen: „Es ist ja mein Job“

Knipst er wieder? Havard Nielsen ist derzeit die Lebensversicherung im Sturm des Braunschweiger Fußball-Zweitligisten, hat in sieben Pflichtspielen inklusive der DFB-Pokal-Partie fünfmal getroffen. Beim FC St. Pauli will der Norweger am Dienstag (17.30 Uhr) erneut zuschlagen - ein festes Ziel hat er sich für die Saison jedoch nicht gesetzt.

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Fünf Tore in sieben Pflichtspielen: Havard Nielsen (r.) profitiert von der Umstellung auf zwei Spitzen.

Quelle: Photowerk (cc)

Schon in der Rückrunde der Vorsaison in der 1. Liga hatte Nielsen sein Potenzial angedeutet, allerdings selbst nur zweimal getroffen. Doch inzwischen läuft‘s beim 21-Jährigen rund. „Es ist ja auch mein Job, Tore zu schießen“, sagt der sympathische Angreifer achselzuckend auf die Frage nach seinem tollen Lauf. Und wie viele Treffer hat er sich vorgenommen für diese Spielzeit? „Ich habe mir da noch nie ein festes Ziel gesetzt. Ich versuche einfach, jede Chance zu nutzen“, erklärt Nielsen.

Der Norweger profitiert aktuell davon, dass Trainer Torsten Lieberknecht meist auf zwei Spitzen setzt. Das war in der Vorsaison noch anders gewesen, da musste die Leihgabe von RB Salzburg häufig allein in vorderster Linie spielen. „Es klappt gut mit zwei Stürmern“, sagt Nielsen jetzt. „Da kann ich mich häufiger mal auf die Zehnerposition fallenlassen.“

Vieles spricht dafür, dass Lieberknecht am Dienstag bei St. Pauli mit Nielsen und Orhan Ademi wieder das gleiche Sturmduo aufbietet wie beim 2:0 gegen Darmstadt am vergangenen Freitag. Der Norweger jedenfalls lobt seinen Nebenmann: „Orhan ist ein guter Spieler, der zuletzt nicht so viele Chancen bekommen hat. Das Zusammenspiel hat gut funktioniert.“ Und das sollen am Dienstag auch die Hamburger zu spüren bekommen…

tik

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