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Niederlage in Dresden, aber bloß keine Panik

Eintracht Braunschweig Niederlage in Dresden, aber bloß keine Panik

Ausgerechnet vor dem Niedersachsen-Derby gegen Hannover 96 musste Eintracht Braunschweig eine bittere Niederlage gegen Dynamo Dresden hinnehmen. Dabei war der Sieg nach der 2:0-Führung fest eingeplant. Am Ende stand es aber 3:2 für die Schwarz-Gelben. Dresdens Stefan Kutschke erzielte alle drei Treffer (69., 75., 81.).

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Schwerer Gang: Braunschweigs Trainer Torsten Lieberknecht (M.) stellt sich nach dem verlorenen Auswärtsspiel in Dresden den heimischen Fans im dortigen Stadion.

Quelle: dpa

Braunschweig. „Wir müssen diese Erfahrung mitnehmen, daraus lernen und die Niederlage schnell aus den Kleidern schütteln“, sagte Braunschweigs Trainer Torsten Lieberknecht. „Natürlich ist die Mannschaft niedergeschlagen, aber es gehört dazu, sich davon zu erholen, um dann wieder Flagge zu zeigen.“ Nächste Woche scheint der perfekte Moment dafür, denn am Sonntag kommt es zum mit Spannung erwarteten Derby.

Aus Braunschweiger Sicht war die Niederlage vor allem deswegen unnötig, weil sie zur Pause durch einen Treffer von Onel Hernandez mit 1:0 führten und nur kurz nach Wiederanpfiff Domi Kumbela sogar auf 2:0 erhöhen konnte. Doch dann stellten die Braunschweiger auf unerklärliche Weise das Fußballspielen ein. Wahrscheinlich sollte Kraft gepart werden für das Derby – und Dresden profitierte davon.

„Beim dritten Gegentreffer haben wir uns auskontern lassen. Das darf nicht passieren“, schimpfte Hendrick Zuck über die Niederlage. Doch aus der Bahn werfen lassen wollen sie sich nicht. „Nächsten Sonntag wollen wir die Fans glücklich machen“, sagte Marcel Correira. Abwarten.

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