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Neuzugang Nielsen ist heiß aufs Debüt

Eintarcht Braunschweig Neuzugang Nielsen ist heiß aufs Debüt

Erst seit knapp drei Wochen ist Havard Nielsen nun Braunschweiger - und schon am Sonntag (15.30 Uhr) könnte der norwegische Angreifer sein Pflichtspiel-Debüt im Eintracht-Trikot geben. Dann gastieren die Blau-Gelben zum Rückrunden-Start der Fußball-Bundesliga in Bremen. Und die Chancen für den 20-Jährigen stehen gut.

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Heiß auf die Partie in Bremen: Eintrachts Neuer Havard Nielsen (v.) will nach den Testspielen sein Pflichtspiel-Debüt geben.

Der Neuzugang sagt selbst: „Außer in den Tests habe ich zwar noch nicht so viel mit der Mannschaft zusammengespielt. Aber das ist kein Problem, es geht sehr schnell, dass man sich aneinander gewöhnt.“ Und die Eindrücke, die Nielsen bisher hinterlassen hat, waren durchweg positiv.

Der 1,87 Meter große Stürmer hat Zug zum Tor, kann sich durchsetzen und ist stark im Abschluss. Doch in der Bundesliga kommen auf ihn einige der besten Verteidiger der Welt zu - vielleicht noch nicht am Sonntag bei den eher defensiv schwächeren Bremern, doch eine Woche später gegen Dortmund auf jeden Fall.

Torsten Lieberknecht glaubt aber an die Fähigkeiten des Norwegers und hätte kein Problem, ihn gleich im ersten Spiel zu bringen. Der Eintracht-Coach: „Er hat großes Offensivpotenzial, passt top rein und wird uns mit seiner Art helfen.“ Flexibel ist der Neue auch, er kann im 4-4-2 als zweite Spitze agieren oder im 4-1-4-1 im offensiven Mittelfeld-Zentrum. Nur als einzigen Angreifer hat Lieberknecht ihn noch nicht getestet. Dafür nimmt er Druck von Nielsen: „Es ist ja allen erlaubt, Tore zu schießen.“

Die Verantwortung liegt also nicht allein beim 20-Jährigen. Doch der ist heiß auf sein erstes Bundesliga-Tor - und den ersten Sieg. Am liebsten schon in Bremen. „Wenn wir gut und effektiv spielen“, ist er überzeugt, „haben wir die Möglichkeit, das Spiel zu gewinnen.“

tik

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Zweimal noch schlafen - dann fährt die Eintracht an die Weser. In Bremen beginnt am Sonntag (15.30 Uhr) die Rückrunde für den Braunschweiger Fußball-Bundesligisten. „Das wird gefährlich“, warnt Coach Torsten Lieberknecht. Allerdings hatte Werder zu Hause zuletzt auch ein paar Problemchen…

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