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Nach Stuttgart wird‘s schwer

Eintracht Braunschweig Nach Stuttgart wird‘s schwer

Der nächste Abstiegsknaller: Mit der Partie am Samstag (15.30 Uhr) beim VfB Stuttgart gehen die Kellerduell-Wochen (zuvor Frankfurt, Hamburg und Nürnberg) für den Braunschweiger Fußball-Bundesligisten zu Ende. Und erst der Blick auf die Spiele danach zeigt, wie wichtig ein Sieg im Schwabenland wäre...

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Jubeln sie nach dem HSV auch Stuttgart weg? Samstag steht für Karim Bellarabi (r.) und Co. das Spiel beim VfB an.

Quelle: Photowerk

Der VfB ist zurzeit Viertletzter, belegt den ersten sicheren Nichtabstiegsrang. „Stuttgart steht auf dem Platz, auf den wir wollen“, sagt Eintrachts Mittelfeldspieler Jan Hochscheidt. Mit einem Sieg könnten die Blau-Gelben mit den Gastgebern punktemäßig gleichziehen. Sollte es perfekt laufen, könnte der Aufsteiger sogar zum ersten Mal seit dem zwölften Spieltag den letzten Platz verlassen – an Motivation sollte es bei den Gästen also nicht mangeln.

Und: Danach kommen richtig schwere Wochen auf die Braunschweiger zu. Wolfsburg, Schalke, Mainz und Leverkusen – die nächsten vier Gegner kommen alle aus dem oberen Tabellendrittel und kämpfen um die Teilnahme am Europacup. Und nur zwei Wochen später ist dann der zurzeit unschlagbar wirkende FC Bayern zu Gast an der Hamburger Straße. Ein sehr schweres Restprogramm – umso wichtiger wären in diesem Zusammenhang Punkte bei den angeschlagenen Stuttgartern.

„Das ist wieder so ein Alles-oder-nichts-Spiel“, bringt Hochscheidt die Situation auf den Punkt. Was ihn für Samstag optimistisch stimmt: „Dass wir so eine Partie gewinnen können, haben wir gegen den HSV gezeigt.“ Beim 4:2 gegen die Hanseaten vor knapp drei Wochen haben die Blau-Gelben Nervenstärke bewiesen – allerdings war das auch zu Hause vor eigener Kulisse. Jetzt müssen sie zeigen, dass sie das auch auswärts können.

tik

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Musste nach der 2:4-Pleite in Braunschweig gehen: Hamburgs Coach Bert van Marwijk.

Haut die Eintracht am Samstag (Anstoß um 15.30 Uhr) bereits den zweiten Trainer in dieser Saison raus? Vor dem Spiel in Stuttgart wackelt der Stuhl von VfB-Coach Thomas Schneider bedenklich. Für den Ex-Profi heißt es gegen den Braunschweiger Fußball-Bundesligisten: siegen oder fliegen!

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