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Muss Boland weiter draußen bleiben?

Eintracht Braunschweig Muss Boland weiter draußen bleiben?

Braunschweig. Eintracht Braunschweig will am zweiten Spieltag der 2. Fußball-Bundesliga eine lange Negativserie beenden. Im Nord-Duell beim FC St. Pauli soll am Samstag (15.30 Uhr) der erste Sieg am Millerntor seit dem Winter 1991 gelingen.

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Zurzeit nicht erste Wahl: Eintracht-Identifikationsfigur Mirko Boland kam beim Auftaktsieg gegen Würzburg nicht zum Zug - auch morgen wird es für ihn schwer, in die Startelf zu kommen.

Quelle: dpa

„Mit einer sehr guten Mannschaftsleistung, wo aber alles passen muss, sind wir in der Lage, einen Dreier zu holen“, sagt Braunschweigs Trainer Torsten Lieberknecht. Der 2:1-Auftaktsieg gegen Aufsteiger Würzburg hat die Eintracht zuversichtlich gestimmt für das schwere Auswärtsspiel. Vor allem die Neuen konnten überzeugen, Stürmer Julius Biada gelang auf Anhieb ein Tor. Lieberknecht fordert dennoch eine Leistungssteigerung: „St. Pauli hat das erste Spiel in Stuttgart sehr, sehr unglücklich verloren. Unsere Automatismen müssen besser werden.“

Ihm stehen mehrere personelle Alternativen zur Verfügung. Linksverteidiger Ken Reichel, der gegen Würzburg fehlte, drängt nach Ablauf seiner Sperre in die Startelf. Das gilt auch für Eintracht-Routinier Mirko Boland, der zuletzt nur auf der Bank saß. „Er kämpft im Training darum, seine Form zu finden“, sagt Lieberknecht, betont aber auch: „Bole wird bei mir nie außen vor sein. Er ist einer meiner wichtigsten Spieler und wird das auch bleiben.“

Es fehlen Suleiman Abdullahi (verletzt) und Saulo Decarli (nach wie vor gesperrt). Kapitän Marcel Correia hat zudem noch etwas Trainingsrückstand.

ale/dpa

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