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„Müssen unsere Stärke optimal ausspielen“

Eintracht Braunschweig „Müssen unsere Stärke optimal ausspielen“

Braunschweig. Eintracht-Trainer Torsten Lieberknecht hat vor dem Rückrundenstart beim SV Sandhausen am heutigen Freitag (18.30 Uhr) eine Wiedergutmachung seines Teams gefordert.

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Verpatzter Saisonstart: Im Auftaktheimspiel verlor die Eintracht zu Hause 1:3 gegen Sandhausen. Mit einem „leidenschaftlichen Auftritt“ der Blau-Gelben will Trainer Torsten Lieberknecht beim Tabellenfünften etwas mitnehmen.

Quelle: dpa

Durch die 0:1-Niederlage bei Fortuna Düsseldorf Anfang der Woche verpasste der Tabellensechste eine bessere Ausgangsposition im Kampf um die Aufstiegsränge.

„Ich erwarte eine Reaktion. Wir wollen Punkte holen“, erklärte der Coach in der Pressekonferenz am Donnerstag. Im letzten Auswärtsspiel des Jahres kann Lieberknecht bis auf Maximilian Sauer (Muskelfserriss) auf den kompletten Kader zurückgreifen. „Die Jungs sind fit, der Schwerpunkt lag in den vergangenen Tagen auf der Regeneration“, sagte Lieberknecht. „Jeder muss noch einmal alles rausholen.“

Für viele ist der nächste Löwen-Gegner eine Überraschungsmannschaft. Lieberknecht schätzte den SV Sandhausen auch vor Saisonstart bereits als starkes Team ein. „Es ist eine robuste, aber auch spielstarke Mannschaft, die nicht ohne Grund einen Lauf hat.“ Um beim Tabellenfünften dennoch etwas mitzunehmen, fordert der Pfälzer einen „leidenschaftlichen Auftritt“ der Blau-Gelben. „Wir müssen die Zweikämpfe suchen und gewinnen.“

Dabei vertraut der Fußballlehrer auch auf die Fortschritte seines Teams, insbesondere nach dem großen Umbruch zur neuen Saison. „Wir haben die Stärke, diese müssen wir optimal ausspielen. Wir haben uns gegenüber dem vergangenen Jahr spielerisch sehr weiterentwickelt.“

Darüber hinaus bewies Eintracht in dieser Spielzeit auch Nehmerqualitäten. Zuletzt folgte auf die bittere 1:2-Auswärtsniederlage in Nürnberg ein 1:0-Erfolg im Heimspiel gegen den VfL Bochum. „Es spricht auch für den Charakter der Mannschaft, dass sie in der Lage ist, eine Reaktion zu zeigen. Vielleicht brauchen wir das Gefühl, nachlegen zu müssen.“

In Bezug auf die Aufstellung ließ sich der 42-Jährige wie gewohnt nicht in die Karten schauen. „Das lassen wir natürlich offen. Aber das, was wir tun, geschieht mit völliger Überzeugung.“

dpa/jti

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