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Mit gutem Gefühl ins Achtelfinale?

Fußball: DFB-Pokal Mit gutem Gefühl ins Achtelfinale?

Den Auswärtsfluch haben Braunschweigs Zweitliga-Fußballer am Sonntag durch das 2:1 bei 1860 München besiegt - jetzt soll eine andere schwarze Serie enden. Denn seit zehn Jahren ist die Eintracht im DFB-Pokal nicht mehr über die zweite Runde hinausgekommen. Am Mittwoch (19 Uhr) soll beim Regionalligisten Würzburger Kickers endlich das Achtelfinale her!

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Die Gefühlswelt der Blau-Gelben ist wieder in Ordnung: Am Sonntag feierte die Eintracht den ersten Auswärtssieg seit über einem Jahr, in Würzburg soll am Mittwoch die schwarze Pokalserie reißen.

Quelle: Eibner

„Wir wollen jetzt den nächsten Schritt gehen“, sagt Trainer Torsten Lieberknecht - und das in zweifacher Hinsicht. Zum einen, um nach 2004 mal wieder die Runde der letzten 16 zu erreichen. Damals gab‘s ein 2:3 bei Bayern München II, unter anderem mit dem heutigen Rehatrainer Jürgen Rische und dem Physio-Chef Patrick Bick. Zum anderen, um nach dem schwierigen Saisonstart endlich Stabilität und Sicherheit ins Spiel zu bekommen.

„Solche Momente wie gegen Fürth oder 1860 sind ganz wichtig, um die Bestätigung zu kriegen, dass das, was wir uns vorgenommen haben, auch erfolgreich sein kann“, erklärt Lieberknecht. Von einem Umschwung nach dem 2:2 (nach 0:2) gegen Fürth und dem 2:1 in München möchte der Coach nicht sprechen, „weil wir in dieser Saison schon vorher sehr gute Momente hatten. Aber wichtig war, dass wir das Erfolgserlebnis bei 1860 hatten, um weiterhin mit einem guten Gefühl in das Pokalspiel zu gehen.“

In der ersten Runde des aktuellen Wettbewerbs hatte die Eintracht denkbar knapp mit 1:0 bei Oberligist Bremer SV gewonnen - für die Nerven der mitreisenden Fans wäre ein souveränerer Auftritt am Mittwoch sicher wünschenswert. Doch Lieberknecht ist sich sicher: „Es wird definitiv einen Pokalfight geben.“ Elfmeterschießen wurde übrigens im Vorfeld nicht extra trainiert…

tik

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